Ein Jahr nach dem AngriffParis ist erschüttert, aber nicht untergegangen

Präsident Hollande enthüllt Gedenktafeln an den Orten des Terrors. Premier Valls kündigt eine Verlängerung des Ausnahmezustands an.

Paris gedenkt den Opfern der Terroranschlägevom 13. November 2015, bei denen 130 Menschen ums Leben kamen. Am Morgen enthüllt Präsident François Hollande eine Gedenktafel vor dem Eingang des Stade de France. Dort hatten sich während des Fußball-Länderspiels Frankreich gegen Deutschland drei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Ein Mann wurde dabei getötet.

Bild: dpa 13. November 2016, 15:102016-11-13 15:10:31 © SZ.de/afp/doer/chrb