Buddhismus:Betreff: Missbrauch

Buddhistisches Zentrum ´Sukhavati" eröffnet

Sogyal Lakar hat den Weltbestseller "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben" geschrieben. Hier ist er im brandenburgischen Bad Saarow bei der Eröffnung des "Sukhavati Spiritual Care Centers" 2016 zu sehen.

(Foto: Patrick Pleul/dpa)

Sogyal Lakar ist einer der erfolgreichsten buddhistischen Lehrer der westlichen Welt. Jetzt wird er von ehemaligen Schülern schwer belastet.

Von Michaela Haas

Als Oane Bijlsma zum ersten Mal das buddhistische Meditationszentrum von Rigpa in Amsterdam betritt, ist sie 34 Jahre alt, hat gerade eine gescheiterte Beziehung hinter sich und ist auf der Suche "nach Liebe, einer Gemeinschaft und einer neuen Richtung" in ihrem Leben. All das findet sie auch in dem kleinen Zentrum mit den goldenen Buddhastatuen und in dem Kurs "Was Meditation wirklich ist", "bis dann ganz zum Schluss plötzlich gesagt wurde, der Kern des buddhistischen Weges sei die Hingabe an den Guru. Ich wollte gar keinen Guru."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Politischer Frühschoppen auf Volksfest Gillamoos - Freie Wähler
Hubert Aiwanger
Der Querfeldeinminister
LGBT Lesbian couple love moments happiness concept; liebe freundschaft
Freundschaft und Liebe
"Ich bin mir sicher, dass das die stabileren Beziehungen sind"
Dubai Collage Pandora
Pandora Papers
Gangster's Paradise: Warum Dubai einige der bekanntesten Kriminellen der Welt anzieht
Erneuerbare Energien
"Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen"
Geldanlage: Tipps für die Altersvorsorge von Frauen
Geldanlage
Richtig vorsorgen in jedem Alter
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB