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Brittany Murphy:Murphys Witwer spricht von natürlichem Tod

Nicht Medikamente führten zum Herzversagen - behaupten Mutter und Ehemann von Brittany Murphy. Sie haben eine andere Erklärung für den Tod der Schauspielerin.

Kurz nach der Meldung über den Tod der Hollywoodschönheit Brittany Murphy schnellten die Spekulationen darüber, woran sie starb, auf die Klatschseiten und in die Fan-Foren im Internet: War es ein Medikamentencocktail, waren es harte Drogen, oder hungerte sie sich gar zu Tode?

Witwer Simon Monjak und Mutter Sharon Murphy glauben, dass Hollywood-Darstellerin Brittany Murphy auf natürliche Weise gestorben ist.

(Foto: Foto: AP)

Es sei nichts von alledem, melden sich nun die Angehörigen zu Wort. Murphys Mutter Sharon Murphy und Witwer Simon Monjack gehen von einem natürlichen Tod aus. Sie sagten, Murphy habe weder illegale Drogen noch Alkohol konsumiert.

Murphy und Monjack erklärten, sie warteten weiter auf die Ergebnisse der offiziellen Untersuchung. Diese würden hoffentlich die Gerüchte darüber beenden, dass verschreibungspflichtige Medikamente den Tod der 32-Jährigen verursacht hätten.

Die Leiche der Schauspielerin ist bereits obduziert worden, eine Veröffentlichung der Ergebnisse steht allerdings noch aus.

Monjack sagte, einige der Medikamente, die in dem gemeinsamen Haus des Paares gefunden wurden, hätten ihm gehört. Es sei bekannt gewesen, dass Murphy Probleme mit einer Herzklappe gehabt habe, doch die Ärzte hätten ihr ein "langes und gesundes Leben" vorhergesagt.

Monjack und Murphy erklärten, sie planten für Ende Februar eine Gedenkveranstaltung für die Tote. Noch seien aber nicht alle Details geklärt.

Der Star aus Hollywoodproduktion wie "Clueless - Was sonst!", "Durchgeknallt" und "8 Mile" war am 20. Dezember in Los Angeles überraschend an einem Herzstillstand gestorben.

© sueddeutsche.de/APD/kred/abis

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