Britisches Königshaus:Kindermädchen aus Spanien für Baby George

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Britisches Königshaus: Wird von einer Vollzeit-Nanny betreut: Baby Prinz George.

Wird von einer Vollzeit-Nanny betreut: Baby Prinz George.

(Foto: AFP)

Supernanny gefunden: Prinz William und Herzogin Catherine haben für ihren Sohn ein Kindermädchen eingestellt. Die Frau aus Spanien kümmert sich in Vollzeit um Baby George und hat eine ganz besondere Ausbildung für diesen Job.

Prinz William und Herzogin Catherine haben für ihr Baby ein Kindermädchen aus Spanien engagiert. Maria Teresa Turrion Borallo kümmere sich bereits seit einigen Wochen in Vollzeit um den acht Monate alten George, teilte das Königshaus mit. Die Royals nannten die Staatsangehörigkeit der jungen Frau nicht, in den britischen Zeitungen wird sie zum Teil als Spanierin, zum Teil als aus Spanien kommend bezeichnet. Wie im britischen Königshaus üblich, wird auch George von einer Absolventin des Norland College betreut.

Das Norland College im Südwesten Englands ist die renommierteste englische Einrichtung zur Ausbildung von Kindermädchen. Nach Berichten der britischen Boulevardzeitung Daily Mail erfahren die Absolventinnen eine besondere Ausbildung, um als Nanny für prominente Familien arbeiten zu können. So belegen die Studentinnen neben klassischen Fächern wie Kindererziehung und Kochen zum Beispiel auch Kurse im Umgang mit Paparazzi und besondere Fahrtrainings, um vor aufdringlichen Fotographen zu flüchten, heißt es in dem Bericht.

Um die passende Nanny für George zu finden haben sich Prinz William und Herzogin Catherine eine Liste mit geeigneten Kandidatinnen schicken lassen und alle persönlich interviewt, berichtet die britische Nachrichtenseite The Telegraph. Schließlich entschieden sich die Royals für Maria Teresa Turrion Borrallo, eine Mitte 30-jährige Frau, die aus einer wohlhabenden Familie stammt und laut Daily Mail bereits für einige andere prominente Familien gearbeitet haben soll. Der spanischen Boulevardpresse ist sie bereits 43 Jahre. Sie wird den kleinen George ab der kommenden Woche auch bei seiner ersten großen Auslandsreise nach Australien und Neuseeland betreuen.

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