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Pandemie in Penzberg:Impfstart bei Roche

Die Impfpriorisierung in Deutschland entfällt. Somit besteht für Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeitenden gegen Covid-19 zu impfen. Auch Roche in Penzberg bietet seit Mittwoch an, sich von den fünf Betriebsärzten der werkseigenen Medizinischen Dienste gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Für die erste Woche stehen circa 500 Impfdosen zur Verfügung. Die Mitarbeitenden können sich auf freiwilliger Basis für die Erst- und Zweitimpfung registrieren. Die Betriebsärzte bestellen wöchentlich die maximal mögliche Menge an Impfstoffen. "Mein gesamtes Team arbeitet mit viel Herzblut und Engagement seit vielen Wochen daran, unseren Mitarbeitenden ab sofort Corona-Impfungen anbieten zu können und so einen wichtigen Beitrag in der Bekämpfung der Pandemie zu leisten", sagt Betriebsarzt Thorsten Böhme. Voraussichtlich bleibt es dabei, dass bei Roche nur Angestellte und Leiharbeitnehmer eine Immunisierung erhalten. Bei 6800 Mitarbeitenden müsse man mit den Impfdosen haushalten, sagt Roche-Sprecher Johannes Ritter. Roche wollte am Modellprojekt des Freistaats teilnehmen und auch Angehörige und Penzberger Bürger impfen. Doch das Werk kam nicht zum Zug.

© SZ vom 10.06.2021 / veca
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