SZ-Veranstaltung "München redet":Zeitzeugen des Holocaust

SZ-Veranstaltung "München redet": War als Zweijährige eine der Letzten, denen im KZ Auschwitz eine Häftlingsnummer eintätowiert wurde: Eva Umlauf.

War als Zweijährige eine der Letzten, denen im KZ Auschwitz eine Häftlingsnummer eintätowiert wurde: Eva Umlauf.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Ihre Geschichten sind beispiellos - und andauernde Mahnungen, gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus immer häufiger zu Schlagzeilen führt: In der gemeinsamen Reihe "München redet" des Münchner Residenztheaters und der Süddeutschen Zeitung ist die nächste Veranstaltung den Zeitzeugen und Überlebenden des Holocaust gewidmet. Alexandra Föderl-Schmid, stellvertretende SZ-Chefredakteurin, spricht mit der Auschwitz-Überlebenden Eva Umlauf, der Leiterin der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Deborah Hartmann, dem Leiter des Jüdischen Museums Hohenems, Hanno Loewy, und dem Autor und Historiker Doron Rabinovici. Das Gespräch beginnt am Montag, 30. Mai, um 19.30 Uhr im Residenztheater. Karten - für 10 und 15 Euro - sind über das Residenztheater erhältlich. Fragen an die Podiumsgäste können vorab eingereicht werden an muenchenredet@sz.de

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