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Sendling:Behörde will Mietverträge sehen

Das Wohnhaus an der Engelhardstraße 31 soll überbelegt und als Pension zweckentfremdet sein, das hatte eine Anwohnerin auf der Bürgerversammlung im November kritisiert. Der Eigentümer hatte damals dementiert: Die Bewohner lebten in normalen Mietverhältnissen, auch wohnten dort nicht, wie behauptet, 200 Menschen, sondern weniger als 100. Dies hat der Mann jetzt gegenüber den Behörden bekräftigt, er soll die Verträge vorlegen. Die Lokalbaukommission hat Zugang zu dem Haus gefordert. Die Bewohner arbeiten in der Regel im Schlachthof.

© SZ vom 10.03.2020 / lo
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