Der größte Wiesn-Ärger? Ganz klar, das sind schlecht eingeschenkte Maßkrüge. Der "Verein gegen betrügerisches Einschenken" klagt über die schlechte Schankmoral. Kaum einer der Krüge würde tatsächlich einen Liter Bier enthalten. Besonders ärgert den Verein die "Kulanzgrenze" der Stadt, die es den Wirten erlaubt, lediglich 0,9 Liter einzufüllen. Ob sich deshalb die Maßen in diesem Jahr so gut verkauften?  Oder waren es einfach die sommerlichen Temperaturen? In jedem Fall stieg der Bierkonsum von 7,1 Millionen Litern (2010) auf 7,5 Millionen Liter und damit auf einen neuen Rekord.

Bild: Catherina Hess 3. Oktober 2011, 14:472011-10-03 14:47:27 © sueddeutsche.de