Illegale Einreise in Zügen:Polizei greift 16 Migranten auf

Illegale Einreise in Zügen: Am Hauptbahnhof verwies die Polizei fünf Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufgehalten hätten, an eine Erstaufnahmeeinrichtung.

Am Hauptbahnhof verwies die Polizei fünf Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufgehalten hätten, an eine Erstaufnahmeeinrichtung.

(Foto: Felix Hörhager/dpa)

Die Männer und Frauen waren am Samstag über Rosenheim und Mühldorf zum Hauptbahnhof und zum Ostbahnhof gereist.

Insgesamt 16 Menschen hat die Polizei in München gestoppt, die unerlaubt eingereist seien. Sie seien am Samstag an Bahnhöfen aufgegriffen worden, teilte die Polizei mit. Am Hauptbahnhof verwiesen die Beamten fünf Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufgehalten hätten, an eine Erstaufnahmeeinrichtung. Dabei handelte es sich um eine 26-jährige Nigerianerin und drei türkische Staatsangehörige zwischen 15 und 28 Jahren mit einem einjährigen Kind. Sie waren über Rosenheim eingereist.

Am selben Tag hatte eine Zugbegleiterin die Polizei über elf Einreisende informiert. Sie waren mit dem Regionalzug aus Mühldorf am Inn auf dem Weg nach München. Bei der Polizeikontrolle am Münchner Ostbahnhof konnten sich alle elf Männer "nicht oder nur unzureichend ausweisen". Nach Angaben der Männer kamen fünf Menschen aus der Türkei, vier Menschen aus Syrien und zwei aus Jemen. Zehn von ihnen sind vorläufig festgenommen worden.

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