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München:Polizei stoppt Hochzeitskorso im Hasenbergl - mit 20 Streifenwagen

Die Gesellschaft wollte mit 70 hochwertigen und PS-starken Fahrzeugen durch München fahren. Es kam zu qualmenden Reifen, zwei Motorräder wurden beschlagnahmt.

Den Hochzeitstag für seine Tochter hatte sich ein 51-jähriger Brautvater wohl etwas anders vorgestellt. Er hatte zur Feier des Tages am Samstag einen Motorrad- und Autokorso mit 70 hochwertigen und PS-starken Fahrzeugen geplant. Doch Zeugen riefen die Polizei, die daraufhin mit etwa 20 Streifenwagen in die Thelottstraße im Hasenbergl fuhr.

Die Beamten erklärten dem Brautvater, dass der Korso ohne verkehrsrechtliche Genehmigung nicht erlaubt sei und sie lediglich blockweise mit maximal fünf Fahrzeugen in Richtung Hochzeitssaal am Frankfurter Ring fahren dürften. Der 51-Jährige willigte ein und gab den Fahrern entsprechende Anweisungen.

Doch die Hochzeitsgruppe, angeführt von fünf Harley-Fahrern, versuchte auf dem Weg zum Ziel immer wieder, sich mit quietschenden und qualmenden Reifen zu einem großen Korso zusammenzuschließen. Die Motorradfahrer ignorierten laut Polizei rote Ampeln, außerdem waren die Harleys zum Teil offenbar illegal aufgetunt. Zwei Maschinen wurden beschlagnahmt. Der Korso dauerte deshalb insgesamt vier Stunden lang.

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