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Maxvorstadt:Schrotträder versperren Gehwege

Einmal im Jahr schwärmen die Mitarbeiter des Baureferats aus und sammeln Schrotträder im Stadtgebiet ein; an besonderen Brennpunkten, etwa Marienplatz, Hauptbahnhof oder Isartor schauen sie sogar zwei Mal jährlich vorbei, um verrostete Radl-Gerippe von den öffentlichen Fahrradständern und Gehwegen zu entfernen. Den Maxvorstädter Politikern reicht das für ihren Bereich aber nicht. Der Bezirksausschuss fordert auf Antrag der CSU, dass die Behörde in der Maxvorstadt auch "den öffentlichen Raum außerhalb der öffentlichen Fahrradständer" von den Schrotträdern befreien soll. Im ganzen Viertel, so heißt es zur Begründung, befänden sich auf Gehsteigen, in Grünstreifen und an Hauswänden "unzählige Schrotträder". Diese nähmen unnötig Platz weg und seien zudem ein unordentlicher Anblick.

© SZ vom 31.03.2020 / smüh

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