Unglück in den Alpen:33-jähriger Münchner stirbt beim Eisklettern

Unglück in den Alpen: Hubschrauber bei einem Einsatz in den Bergen (Symbolfoto).

Hubschrauber bei einem Einsatz in den Bergen (Symbolfoto).

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Der Mann war mit einem Bekannten auf einer Tour nahe der bayerischen Grenze als er offenbar selbst eine Lawine auslöste - und die beiden in die Tiefe stürzten.

Ein Eiskletterer aus München ist in den Tiroler Bergen von einer Lawine in die Tiefe gerissen worden. Der 33-Jährige starb bei dem Unglück im Gebiet von Reutte, während sein 37-jähriger kanadischer Begleiter mit Verletzungen überlebte, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die Männer hatten am Sonntag nahe der bayerischen Grenze einen Teil einer Eisklettertour am westlichen Geierkopf bewältigt und gingen durch steiles Gelände zu einer weiteren Kletterroute. Dabei habe der 33-Jährige vermutlich die Lawine losgetreten, hieß es von der Polizei.

Beide Alpinisten stürzten in die Tiefe. Da sie angeseilt waren, wurde ihr Fall gestoppt, als das Seil an einem Felsen hängenblieb. Doch der jüngere der beiden erlitt tödliche Verletzungen. Er starb noch an der Unfallstelle.

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