SZ-Adventskalender:Ein Spezialrad für das Kind

Familie P. hat zwei Kinder mit einem Pflegegrad. Das älteste wünscht sich sehnlich, Radfahren zu lernen - das ist allerdings nur mit einem speziell angefertigten Rad möglich.

Von Gudrun Regelein, Freising

Die Familie P. hat drei Kinder, das älteste ist 15 Jahre alt, das mittlere elf Jahre und das jüngste acht Jahre. Zwei der Kinder sind in ihrer Mobilität beeinträchtigt, sie haben einen Pflegegrad. Beide brauchen im Alltag eine intensive Betreuung und Unterstützung auch bei alltäglichen Aufgaben wie dem Zähneputzen. Frau P. ist deshalb nicht berufstätig, sie kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Ihr Mann sorgt für den Unterhalt der Familie, er ist bei einer Reinigungsfirma angestellt. Sein Einkommen ist aber nur gering.

Ihr 15-jähriges Kind mit Pflegegrad 2 - das bedeutet, dass es in seiner Selbstständigkeit "erheblich beeinträchtigt" ist -, wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich Fahrradfahren zu lernen. Allerdings ist das mit einem normalen Fahrrad nicht möglich, es braucht ein speziell angepasstes Rad, um die körperlichen Beeinträchtigungen auszugleichen.

Die Eltern würden diesen Wunsch sehr gerne erfüllen, würde doch ihr Kind mit einem eigenen Rad mehr Freiheit erlangen. Aber dafür reicht das Geld bei nur einem Verdiener einfach nicht aus.

Der "Adventskalender für gute Werke" der Süddeutschen Zeitung möchte die Familie gerne unterstützen und die Kosten für das Spezialrad übernehmen.

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