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Flughafen München:Linke protestieren gegen geplanten LSG-Verkauf

Die Freisinger Linke erklärt sich in einer Pressemitteilung unter dem Slogan "LSG Not4sale" solidarisch mit den Beschäftigten der Lufthansa-Service-Gesellschaft (LSG) und ihrer Gewerkschaft Verdi. Die Partei fordert, die Catering-Firma nicht zu verkaufen sowie Arbeitsplätze und Sozialstandards zu erhalten. Hintergrund dafür sind Pläne der Lufthansa AG, sich von der LSG zu trennen. Dafür zeigt Guido Hoyer, Stadt- und Kreisrat der Freisinger Linken sowie Vorsitzender des DGB-Kreisverbandes Freising-Erding, kein Verständnis. Laut eines Konzernsprechers wolle sich die Lufthansa von der LSG trennen, die Beschäftigungsverträge zu hoch dotiert seien. "Mit macht keiner weis, dass Angestellte in Küche und Catering ein Vermögen verdienen", entgegnet Hoyer.