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Das bauliche Erbe von 1972:Sieger und Verlierer

Ob Sport vor maroden Tribünen oder auf der modernsten Anlage der Welt - die Landeshauptstadt allein ist mit dem Erhalt der alten Olympia-Wettkampfstätten überfordert

Von Günther Knoll

Dass man selbst einmal kräftig würde rudern müssen, das hatte man bei der Stadt München wohl so nicht erwartet, als es um die Nachfolgenutzung der Olympiastätten 1972 ging. Klar, nicht nur der Ruhm, auch der Beton bröckelt, und für die gestiegenen Anforderungen reichen die an die 45 Jahre alten Anlagen in ihrer ursprünglichen Form längst nicht aus. Das Radstadion ist inzwischen (fast) abgerissen, die Olympia-Halle in großen Teilen saniert. Das Olympiastadion, das Eisstadion, die Schwimmhalle - sie alle stehen auf der Projektliste und damit im Investitionsprogramm. Denn das Ensemble des Olympiaparks im Münchner Norden ist nach wie vor ein Besuchermagnet auch für Touristen und hat außerdem Denkmalwert.

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