Olympische Spiele 1972

Olympische Spiele 1972

Die Olympischen Spiele 1972 fanden vom 26. August bis 11. September in München statt. Die zweiten Sommerspiele, die je in Deutschland ausgetragen wurden, sollten nach den Nazi-Spielen von Berlin ein anderes, weltoffenes Bild der Bundesrepublik in der Welt verbreiten. Mehr als 7100 Athleten aus 121 Mannschaften nahmen an den Wettkämpfen teil. Aber dann überschattete das Attentat auf die israelische Mannschaft, bei dem elf Sportler und ein Polizist getötet wurden, die Spiele. Doch Olympia ging anschließend weiter.

Für SZ-Digital-Abonnenten
:Dossier zu Olympia 1972 in München

Statt schneller, höher, weiter war das Motto bunter, moderner, weltoffener. Doch dann schlugen Attentäter zu. Das große Jubiläums-Dossier.

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Von Josef Grübl

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Zum Tod von Klaus Wolfermann
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Der mit 78 Jahren verstorbene Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann war mehr als ein großer Athlet. Er hielt die Erinnerung an die Spiele von München wach – und die Menschen, die dabei waren, zusammen.

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:„Maiskolben“ mit Strahlkraft– Hotelturm ist nun ein Denkmal

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Olympia-Attentat 1972
:Generalkonsulin ehrt Terror-Opfer

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:Stammtisch der Sieger

52 Jahre lang haben sich ehemalige bayerische Spitzensportler beim Olympia-Stammtisch zusammengefunden. Nun ist diese Tradition zu Ende gegangen.

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Olympia-Attentat
:Wie der Terror live ins Fernsehen kam

Bevor der Thriller „September 5“ ins Kino kommt, zeigt das israelische Generalkonsulat in München eine Preview des Films über das Attentat von 1972. Die Bilder von damals seien im kollektiven Gedächtnis Israels noch immer präsent, sagt die Generalkonsulin.

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Anschlagsversuch in München
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Ausgerechnet am 5. September, genau 52 Jahre nach dem Olympia-Attentat, schießt ein Mann in der Nähe des israelischen Generalkonsulats in München um sich. Szenen aus einer erschrockenen Stadt.

SZ PlusVon Martin Bernstein, Florian Flade, Ulrike Heidenreich, Lena Kampf, Bernd Kastner, Andreas Salch, Ronen Steinke, Kassian Stroh

Nach den Schüssen in München
:Leere Stühle, gedrückte Stimmung

Unter dem Eindruck des mutmaßlichen Anschlags auf das israelische Generalkonsulat sagt das Landratsamt die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Olympia-Attentats vor dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck ab.

Von Erich C. Setzwein

Olympia-Attentat 1972
:Ein Leben für die Gerechtigkeit

Ankie Spitzer und drei Frauen stehen im Mittelpunkt eines Dokumentarfilmabends im Brucker Lichtspielhaus. So erinnert der Landkreis an das Olympia-Attentat von 1972.

SZ PlusVon Erich C. Setzwein

Terrorismus-Thriller „September 5“ in Venedig
:Als der Terror ins Wohnzimmer kam

Weltpremiere in Venedig: Tim Fehlbaums Thriller „September 5“ zeigt die Geiselnahme von München 1972 aus Sicht eines US-Fernsehteams – ein meisterlicher Schachzug der Reduktion.

SZ PlusVon Tobias Kniebe

Olympia-Attentat in München 1972
:Der zwölfte Mann

Beim Olympia-Attentat 1972 starben in München elf Israelis – und der deutsche Polizist Anton Fliegerbauer. Ein halbes Jahrhundert lang hat seine Familie nicht öffentlich darüber gesprochen. Jetzt redet sein Sohn, und das aus gutem Grund.

SZ PlusVon Roman Deininger, Uwe Ritzer (Text) und Leonhard Simon (Fotos)

Sport
:Auch die Grünen sind jetzt für Olympische Spiele in München

Vorher waren sie unentschlossen, doch das Spektakel von Paris hat die Parteispitze offenbar überzeugt. Eine Bewerbung für 2036 oder 2040 steht im Raum – aber vorher muss noch eine hohe Hürde übersprungen werden.

Von Joachim Mölter

Olympia-Attentat
:Gedenken seit 25 Jahren

Der Landkreis erinnert in diesem Jahr mit zwei öffentlichen Veranstaltungen an das Olympia-Attentat in Fürstenfeldbruck.

Von Erich C. Setzwein

Faktor zehn
:Es war einmal Olympia

Eines wissen fast alle: In Deutschland leben zehnmal mehr Menschen als in Österreich. Wie sieht es bei anderen Vergleichen aus? Folge 18: Ausrichter Olympische Spiele

Olympische Spiele in Deutschland
:Ein Beschluss! Ein Beschluss!

Die deutschen Olympiabewerber sichern sich die Unterstützung der Politik, aber mit welchen Städten man antritt, ist völlig offen. Das Versprechen, auch die Bürger zu befragen, ist erst mal kassiert – man setzt jetzt auf „innovative Beteiligungskonzepte“.

SZ PlusVon Johannes Aumüller, Claudio Catuogno

Aufarbeitung des Olympia-Attentats
:„Das letzte Kapitel in dieser Akte schreibt nicht der Terror“

52 Jahre nach dem Olympia-Attentat wird in München die Anton-Fliegerbauer-Kinderstiftung gegründet. Sie erinnert an den Münchner Polizisten unter den zwölf Terror-Opfern, der lange im Schatten zu stehen schien.

SZ PlusVon Roman Deininger, Uwe Ritzer

Reitsport
:Isabell Werth fährt nach Paris

Die erfahrene Dressurreiterin setzt sich beim CHIO in Aachen im Grand Prix Special und der Kür durch und qualifiziert sich für die Olympischen Spiele.

Von Gabriele Pochhammer

Schulprojekt in Fürstenfeldbruck
:Beeindruckender Dokumentarfilm

Im P-Seminars widmen sich Schüler des Viscardi-Gymnasiums dem Olympia-Attentat von 1972. Im Lichtspielhaus wird ihre Abschlussarbeit gezeigt.

SZ PlusVon Erich C. Setzwein

Opfer-Gedenken
:Nach Olympia-Attentat: Freistaat zahlt an Anton-Fliegerbauer-Stiftung

Der Bereitschaftspolizist war bei dem Anschlag palästinensischer Terroristen 1972 im Einsatz und starb - ebenso wie alle Geiseln. Die Hinterbliebenen mussten jahrzehntelang um eine Entschädigung kämpfen.

Olympia-Architektur
:Große Bühne für Achter und Zehner

Die Regattastrecke in Oberschleißheim und die Schießanlage in Garching-Hochbrück wurden für die Spiele von 1972 gebaut. Während die eine immer mehr zum Lost Place wird, ist die andere zum modernen Leistungszentrum ausgebaut.

SZ PlusVon Stefan Galler und Florian Peljak

Korrekturen
:Österreichisches Europa

Ferner präzisierende Angaben zu Khorasan, zur US-Ukrainehilfe und zu einer Geiselbefreiung 1972.

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