Reform der Öffentlich-Rechtlichen:Wir sind die Revolution

Lesezeit: 6 min

Reform der Öffentlich-Rechtlichen: Mitarbeiter des RBB protestieren im August vor ihrem Sender.

Mitarbeiter des RBB protestieren im August vor ihrem Sender.

(Foto: Monika Skolimowska/picture alliance/dpa)

Buhrow, Brosda - fehlt da nicht wer? Fragt doch die Mitarbeiter, wie sich ARD und ZDF verändern können. Ein paar Vorschläge aus dem Maschinenraum.

Gastbeitrag von Björn Staschen

Wie kann man Zehntausende Menschen vergessen? Wie kann man über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine Debatte führen, ohne die Mitarbeitenden zu fragen? Bei ARD, ZDF und Deutschlandradio arbeiten - wie bei Zeitungen und Zeitschriften, Privatradios oder TV-Sendern - viele Menschen, fest angestellt oder in freier Mitarbeit. Sie tragen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, engagieren sich für Dokumentationen, Personalentwicklung und Sendemasten. Und sie werfen sich sogar auf Partys für den solidarfinanzierten Rundfunk in die Bresche - in Gesprächen, die der Feierlaune nur selten zuträglich sind. Nur wird es immer schwerer, beim Bier für unser System einzustehen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Liebe und Partnerschaft
Und was, wenn nur einer ein Kind will?
Erbschaft
Jetzt noch schnell das Haus verschenken
Zigarettenrauch
Essay
Rauchen, um sich ganz zu fühlen
Medizin
Wie die Art der Geburt den Immunschutz prägt
Relax, music earphones or happy woman lying on living room sofa and listening to podcast, radio or meditation media. Indian person in house feeling zen in sun with smile, mind wellness or good energy; Therapie
Psychologie
"Es lohnt sich, seine Gefühle ernst zu nehmen"
Zur SZ-Startseite