Die Amtszeit von Mathias Döpfner als Präsident der deutschen Zeitschriftenverleger wird als Ära der verpassten Gelegenheiten und vertanen Chancen in die bundesdeutsche Mediengeschichte eingehen. Weder gelang es ihm, durch überzeugende Führung die verzagte und verunsicherte Branche zu festigen noch setzte er inhaltliche Akzente, die die wesentliche Rolle der Printmedien für die offene Gesellschaft überzeugend unter Beweis stellen.
MeinungMathias Döpfners BDZV-RücktrittDer war schlecht
Kommentar von Nils Minkmar
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Springer-Chef Mathias Döpfner tritt als Verlegerpräsident zurück. Seine Begründung dafür klingt wie ein Scherz.
