MeinungMathias Döpfners BDZV-RücktrittDer war schlecht

Kommentar von Nils Minkmar

Lesezeit: 3 Min.

Mathias Döpfner beim Kongress des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger.
Mathias Döpfner beim Kongress des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. (Foto: Maurizio Gambarini/dpa)

Springer-Chef Mathias Döpfner tritt als Verlegerpräsident zurück. Seine Begründung dafür klingt wie ein Scherz.

Die Amtszeit von Mathias Döpfner als Präsident der deutschen Zeitschriftenverleger wird als Ära der verpassten Gelegenheiten und vertanen Chancen in die bundesdeutsche Mediengeschichte eingehen. Weder gelang es ihm, durch überzeugende Führung die verzagte und verunsicherte Branche zu festigen noch setzte er inhaltliche Akzente, die die wesentliche Rolle der Printmedien für die offene Gesellschaft überzeugend unter Beweis stellen.

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BDZV
:Rücktritt ohne Reue

Springer-Vorstand Mathias Döpfner tritt nach Skandalen im eigenen Haus als Verlegerpräsident zurück. Mit einer interessanten Begründung.

Von Anna Ernst

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