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Portrait  Nils Minkmar

Nils Minkmar

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Besitzt einen deutschen und einen französischen Pass. Der 1966 geborene Saarländer promovierte in Geschichte und arbeitete dann für Roger Willemsen, bevor er bei der FAZ und dem Spiegel landete. Seit Mai 2021 im Team der SZ.

Neueste Artikel

  • Debatte
    :Immer schön so tun, als wär nix

    Rehaugen, Tränen im Theater, Spritpreise: Die deutschen Debatten demonstrieren eine Weigerung, sich an veränderte technische, klimatische und machtpolitische Gegebenheiten anzupassen. Warum diese Verdrängungstaktik nicht mehr lange gut gehen kann.

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  • Literatur zu Iran
    :Sextipps vom Revolutionsführer

    Intime Prinzipien, Innenansichten der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung, Zeitreisen ins Schicksalsjahr 1979, Rushdies Erinnerungen: Sieben Bücher, die die Entwicklungen in Iran besser verstehen helfen.

    Von SZ-Autoren
  • Debatte
    :Reißt euch zusammen

    Man muss kein Experte für Geostrategie sein, um auf die Idee zu kommen, dass ein starkes deutsch-französisches Bündnis die beste Absicherung für Europa wäre. Wenn diese Freundschaft zerbricht, sind beide Länder erledigt. Ein Aufschrei.

    SZ PlusEssay von Nils Minkmar
  • Debatte
    :Als wäre alles nicht schon schlimm genug

    „Sie fressen unsere Kinder“: Nicht nur für Xavier Naidoo ist der Fall Jeffrey Epstein ein sprudelnder Quell für krude Mutmaßungen.  Vom Horror der Verschwörungstheorien – und ihren Opfern.

    SZ PlusEssay von Nils Minkmar
  • Protest
    :Wo ist die Linke, wenn man sie braucht?

    Eine Viertelmillion Menschen demonstrieren in München für die Freiheit in Iran, aber die deutsche Bürgergesellschaft lässt das Thema vielfach kalt. Zu einem fatalen Missverhältnis zwischen Relevanz und Aufmerksamkeit.

    SZ PlusEssay von Nils Minkmar
  • Roger Willemsen
    :Meister Yoda im Anzug

    „Ist der nicht ein Geschenk?“, fragte Roger Willemsen auch bei der abseitigsten Trash-TV-Figur. Zehn Jahre nach seinem Tod kann man sagen: Ein Geschenk war er selbst. Und zwar eines, das wir mehr denn je brauchen.

    SZ PlusVon Nils Minkmar
  • Literatur
    :Rätselhafter Mann von den Enden des Weltalls

    Michel Houellebecq überrascht manchmal sich selbst, sein Publikum jedoch stets: nun mit dem ersten Chanson eines ganzen Albums zu den heiteren Themen Krieg, Untergang und Verderben. Wenn das keine unterhaltsame Tour verspricht.

    Von Nils Minkmar
  • MeinungWas tun angesichts der Weltlage?
    :Wer schweigt, ist Täter

    SZ PlusVon Nils Minkmar
  • „Caren Miosga“
    :Ja, wir lagen falsch

    Der Talk bei Caren Miosga in der ARD beginnt mit ungewöhnlichen Geständnissen. Schon mal beeindruckend. Dann wird mehr und mehr klar, was in Europa fehlt im Angesicht von Donald Trump – und zwar auch im europäischen Fernsehen.

    SZ PlusVon Nils Minkmar
  • Literatur
    :Manche Dinge sagt man nicht in der Öffentlichkeit

    In Frankreich gehört die Schriftstellerin Leïla Slimani seit Jahren zu den wichtigsten und beliebtesten Frauen des Landes. Mit dem Roman „Trag das Feuer weiter“ schließt sie jetzt ihre große franko-marokkanische Familientrilogie ab.

    SZ PlusVon Nils Minkmar
  • Empörung über „Charlie Hebdo“-Zeichnung
    :Die letzte Verarschung

    Die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ bringt mit einem geschmacklosen Cartoon über die Opfer von Crans-Montana die Schweiz gegen sich auf. Ein Versehen ist das nicht.

    Von Nils Minkmar
  • Reaktionen auf den Tod Brigitte Bardots
    :Wie oft darf man ungestraft „Ikone“ sagen?

    Frankreich zeigt sich geeint in der Trauer um Brigitte Bardot – in einer Aufregung und seltsamen Verachtung der Gegenwart, die rechts und links vereint.

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  • Debatte
    :„Ich vermisse fast schon die guten, alten Antisemiten“

    Zwei Stühle, zwei Frauen und kein Tabuthema: Eva Illouz und Rachel Salamander sprechen in den Münchner Kammerspielen über die Situation der Juden seit dem 7. Oktober 2023. Trotz Tränen wird es ein heller Abend in dunkler Zeit.

    SZ PlusVon Nils Minkmar
  • Cancel-Culture
    :Du mich auch

    Vom Eurovision Song Contest bis zu Sophie von der Tann: Empörung, Trotz und Pathos bestimmen die Diskurse der Gegenwart. So endet es, wenn wir nicht mehr reden, sondern nur noch Zeichen setzen.

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  • Deutsche Industrie und AfD
    :Unternehmer, nicht bei Trost

    Nach 1945 erhielt die deutsche Wirtschaft, oft schwer belastet, eine zweite Chance. So kam sie zu großem Reichtum. Das Geturtel einiger Lobbyisten mit der AfD ist auch deshalb mehr als beschämend.

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    :Geschenke für den Kopf

    Sind Sie noch auf der Suche nach etwas Besonderem zu Weihnachten? Oder nach etwas, mit dem Sie sich selbst die Feiertage verschönern können? Ideen aus der Kultur-Redaktion der SZ.

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    :Selbstbildnis mit Weichkäse

    Die deutsch-französische Journalistin Nadia Pantel erklärt Frankreich anhand seiner wichtigsten Kulturtechnik: dem Essen.

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  • „Caren Miosga“
    :Nichts wurde vergessen, nichts wurde vertieft

    Die Runde bei Caren Miosga will sich mit der deutschen Empörungskultur befassen. Dabei steuern die Moderatorin und ihre Gäste an der Dramatik des politischen Moments vorbei.

    SZ PlusVon Nils Minkmar