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Portrait  Nils Minkmar

Nils Minkmar

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Besitzt einen deutschen und einen französischen Pass. Der 1966 geborene Saarländer promovierte in Geschichte und arbeitete dann für Roger Willemsen, bevor er bei der FAZ und dem Spiegel landete. Seit Mai 2021 im Team der SZ.

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  • SZ Plus10. Todestag von Frank Schirrmacher
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    Vor zehn Jahren starb der Feuilletonist Frank Schirrmacher. Er war ein Meister der Verblüffung, eine Zumutung, seiner Zeit oft voraus. Und: Er fehlte sofort. Erinnerung eines Weggefährten.

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    :Ein Dämon namens Leben

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    :Live auf der re:publica: Haben Medien eine Antwort auf den Rechtsruck?

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    Wenn der Franzose Emmanuel Macron spricht, und das tut er oft, ist das was anderes als das, was in Deutschland so gesagt wird. Eine kleine Stilkunde.

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    Louis Klamroth lässt über die "verrohte Republik" diskutieren. Doch was soll die Vize-Fraktionschefin der AfD in der Runde? Den entscheidenden Beitrag ihres Klubs an der Gefährdung der Demokratie gestehen? Tja.

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    Wieso laden ARD, ZDF und Podcaster noch Leute wie Höcke, Chrupalla und Krah ein? Weil das demokratisch ist? Zu einem großen Irrtum in den deutschen Medien der Gegenwart.

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    Salman Rushdie schreibt im meisterhaften Memoir "The Knife" über die erlebte Gewalttat und zugleich über das, was in der Ukraine, in Israel und auf der ganzen Welt zu verteidigen ist.

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    :Habt keine Angst vor der Freiheit

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    Didier Eribons Mutter starb kurz nach dem Einzug ins Heim. Jetzt hat er ein federleichtes Buch über sie geschrieben - über Trauer, Überforderung und das schlechte Gewissen.

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