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VIP-Klick: Justin Bieber:Hand in Hand gegen Vaterschaftsgerüchte

Mit Vorzeige-Freundin Selena Gomez im Schlepptau versucht Justin Bieber bei den MTV-Europe-Awards, fiese Vaterschaftsgerüchte erst einmal wegzulächeln. Und wenn er zurück in den USA ist, will der kanadische Teenie-Star Beweise folgen lassen.

Ist sie eine verrückte Stalkerin auf der Suche nach der ganz großen Aufmerksamkeit? Oder ist er am Ende doch nicht der süße, harmlose Teenie-Star, sondern jemand, der die Zuneigung seiner Fans skrupellos ausnutzt? Im Kampf gegen die Vaterschaftsgerüchte, die vergangene Woche die Klatschmagazine der USA erregten, bemüht Justin Bieber die stärkste Waffe der Stars: Die Paparazzi. Bei einer Veranstaltung der MTV-Europe-Awards im nordirischen Belfast zeigte sich der 17-Jährige in betonter Harmonie mit Selena Gomez.

MTV Europe Music Awards 2011 - Arrivals

Von wegen Vaterschaft: Bei den MTV-Europe-Awards mühte sich Justin Bieber redlich, die Gerüchte wegzulächeln.

(Foto: Getty Images)

Seit eineinhalb Jahren sind der Junge aus Ontario und das Mädchen aus dem Disney-Kosmos das Vorzeige-Traumpaar aus Hollywoods Nachwuchsriege: Hübsch, nett und harmlos - ganz die Jugendlichen von nebenan. Die Behauptung eines drei Jahre älteren Fans, Bieber habe nach einem Auftritt mit ihr schnell einmal hinter der Bühne ein Kind gezeugt, sind Gift für dieses makellose Image.

Bieber will mit allen Mitteln gegen die Gerüchte vorgehen. Bei seiner Rückkehr will er erst einmal einen DNA-Test machen lassen, um die Behauptungen der Kalifornierin zu widerlegen. Das berichtet tmz.com. Zudem sollen Biebers Anwälte eine Klage gegen die 20-Jährige vorbereiten, um zu zeigen "dass es Konsequenzen hat, wenn jemand verlogene und verletzende Anschuldigungen gegen einen Prominenten erhebt".

Das Promi-Portal rechnet in zwei Wochen mit Biebers Rückkehr in die USA.

© sueddeutsche.de/dapd/leja/grc
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