Von SZ-Autoren:Schlossgespenst auf Geisterfahrt

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Im zweiten Teil der Geschichten rund um Zippel, erlebt das wirklich wahre Schlossgespenst einen abenteuerlichen Besuch in einer Geisterbahn

Von SZ

Zippel ist wieder da! Das kleine Schlossgespenst kriegt eines Tages mit, wie Paul, der Junge, bei dem er lebt, Geburtstag feiert, so richtig Rambazamba, mit Kuchen, Freunden und Geschenken. Das will Zippel auch haben. Also beschließt er, dass er am 51. Kalember Geburtstag hat. Paul schenkt ihm dann, dass sie gemeinsam aufs Oktoberfest gehen, und was macht ein Gespenst auf dem Oktoberfest? Natürlich Geisterbahn fahren! So weit, so fabulamentös. Als der ängstliche Paul aber seinem gespentischen Freund zuliebe auch die zweite Geisterbahnfahrt überstanden hat, ist Zippel plötzlich spurlos verschwunden...

Alex Rühle hat sich das Ganze ausgedacht, Axel Scheffler hat wieder sehr passende Illustrationen gefunden (der Geisterbahnbesitzer Motz Malm sieht so böse und gleichzeitig tumb aus, fast könnte er ein Verwandter des Grüffelo sein...). Vor allem aber turnt Zippel wieder durch die Sprache wie durch eine Achterbahn, reimt, singt, schimpft und bringt alle pomklizierten Wörter der langweiligen Awachsanan durcheinander. Und am Ende lernt man, warum Freundschaft Freundschaft heißt: Weil es Dinge gibt, die man nur mit einem echten Freund schafft.

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