Zum Tod von Vito EichbornDer große Boss

Lesezeit: 1 Min.

Vom Lokaljournalisten zum Tom-Wolfe-Verleger: Vito von Eichborn
Vom Lokaljournalisten zum Tom-Wolfe-Verleger: Vito von Eichborn Carsten Rehder/picture alliance / dpa

1980 gründete Vito von Eichborn seinen Verlag, machte Sponti-Programm, brachte Walter Moers und das "Kleine Arschloch" groß raus, und verlor nie das Gespür für das Zarte. Ein Nachruf.

Von Willi Winkler

Die Verleger sind alle Verbrecher, sonst würden sie ja keine Bücher herausbringen, mit denen Geld zu verdienen ist. Vito von Eichborn hatte als Lokaljournalist gearbeitet und bei S. Fischer als Lektor den Werkkreis "Literatur der Arbeitswelt" betreut, doch weil er im richtigen Moment mit einer Immobilie zu richtigem Geld kam, konnte er sich mit dem Drucker Matthias Kierzek zusammentun und 1980 den Eichborn-Verlag gründen.

Zur SZ-Startseite

MeinungSachbuch
:Gebrauchsanweisung zur Israel-Debatte

SZ PlusVon Ronen Steinke
Portrait undefined Ronen Steinke

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: