Trauerrednerin Louise Brown:"Wenn man liebt, heißt das, dass man irgendwann auch trauern muss"

Lesezeit: 7 min

Louise Brown

"Man muss ganz rein in die Welt." Louise Brown, geboren in England, lebt seit Langem in Norddeutschland.

(Foto: Gene Glover/Diogenes Verlag)

Was hilft, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten? Ein Gespräch mit der Trauerrednerin Louise Brown über die heilsame Wirkung von Worten, die Frage, welche Rolle Schuldgefühle und Reue spielen und was das heißt: ein guter Tod.

Von Alex Rühle

Louise Brown war früher politische Journalistin. Heute arbeitet sie als Trauerrednerin und hat über ihre Erfahrungen ein Buch veröffentlicht. "Was bleibt, wenn wir sterben" (Diogenes, 243 Seiten, 22 Euro) ist kein Ratgeber, sondern ein sehr persönlicher, tröstlicher Text über den Verlust der eigenen Eltern, die heilsame Kraft des Trauergesprächs und den Wunsch, ihre Mutter noch mal bei Kaffee und Kuchen beerdigen zu können.

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