Fotografie in Mali:Wir, Afro-Optimisten

Lesezeit: 6 min

Fotografie in Mali: Die Mitglieder von Yamarou verstehen sich als Zukunftsbeschwörer und Afro-Optimisten. Denn wer genau hinschaut, kann auch in Mali jede Menge hoffnungsvolle Geschichte entdecken.

Die Mitglieder von Yamarou verstehen sich als Zukunftsbeschwörer und Afro-Optimisten. Denn wer genau hinschaut, kann auch in Mali jede Menge hoffnungsvolle Geschichte entdecken.

(Foto: Jonathan Fischer)

"Die Passanten, die Alten, die Kranken, ja selbst die Verrückten sollen unsere Bilder sehen": Die Initiative Yamarou gewinnt in Mali Jugendliche dafür, ihr Leben mit der Kamera zu erzählen. Über Fotografen, die sich als Agenten des Wandels verstehen, als Zukunftsbeschwörer.

Von Jonathan Fischer

Eine staubige Gasse im Herzen von Bamako: Zwei übermannshohe Puppen, eine ein Mann mit riesigen Pappmaschee-Händen, das andere eine hübsch frisierte Frau, wagen einen Paartanz, ihre Kleider wehen, während die Puppenspieler unter dem Gejohle einer Kinderschar die Figuren nach links und rechts wirbeln lassen. Aus einem Soundsystem an der Kreuzung nebenan schallt malischer Hiphop.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Photovoltaik
Für wen sich eine Solaranlage lohnt
TÜV Süd
Wie Schrottautos mit frisierten Gutachten wieder auf die Straße kommen
Streitgespräch: Die Grünen und der Krieg
"Ihr seid alle Joschka Fischers Kinder, Jamila"
Eurovision Song Contest
Danke, Europa
Online nur zulässig, wenn die Bilder auch in Print verwendet werden!!!
Online-Sucht
"Kinder müssen lernen, Langeweile auszuhalten"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB