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Regisseur:Dominik Graf: Der Blick zurück nach vorn

Den "Münchner Sensibilismus" hat Dominik Graf beim SZ Kultursalon erklärt.

(Foto: Robert Haas)

Die HFF wird 50: Der preisgekrönte Regisseur Dominik Graf erinnert sich an die Anfangsjahre der Hochschule - und seiner Karriere.

Interview von Susanne Hermanski

An diesem Freitag feiert die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) ihr 50-jähriges Bestehen mit einem Festakt in ihrem immer noch recht neuen, repräsentativen Gebäude. Doch der SZ Kultursalon zum selben Anlass führte erst noch zurück zu den Anfängen der Schule - in die alte, kleine Villa in der Kaulbachstraße 16, wo heute das Orff-Zentrum seinen Sitz hat. Gesprächsgast des Abends war Dominik Graf. Der hat im "F-Kurs" dort studiert, als einer der ersten Jahrgänge. Damit begann Grafs lange, preisgesäumte Karriere als Regisseur mit Film- und Fernsehproduktionen wie der Serie "Im Angesicht des Verbrechens", dem Schiller-Drama "Die geliebten Schwestern" und - jüngst in der ARD - dem an den Schwabinger Kunstfund angelehnten Thriller "Am Abend aller Tage". Rund 100 Salongäste füllten den ehemaligen Vorführsaal und danach den Garten, darunter Kammerspiele-Intendant Matthias Lilienthal, Gasteig-Chef Max Wagner, HFF-Präsidentin Bettina Reitz und viele Alumni und aktuelle Mitglieder der Hochschule.

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