Ai Weiwei im Gespräch:"Ich bitte nur um ein normales Leben"

Der chinesische Künstler spricht in München über das Leid der Unfreiheit - zeigt aber auch Verständnis für das Regime.

Von Jörg Häntzschel

Ai Weiwei, 57, ist einer der bekanntesten Künstler der Gegenwart. Noch bekannter ist er aber als Kritiker der chinesischen Führung. 2011 wurde er verhaftet. Auch nach seiner Freilassung durfte er das Land nicht verlassen. Erst in der vergangenen Woche bekam er überraschend seinen Pass zurück. Wir trafen ihn in München, der ersten Station seiner Reise. Danach will er in Berlin mit der Universität der Künste über eine Gastprofessur reden, die ihm dort angeboten wurde.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Chancellor Candidates Meet For Final 'Triell' Televised Debate
Wahlkampf-Trielle im Fernsehen
Ein schöner Zirkus
Narzissmus
Macht durch Mitleid
Christian Lindner, FDP, Campaigns In Bonn
FDP
Der ewige Taktierer
Anna Wilken
Kinderwunsch
"Da schwingt immer mit: Ich bin selbst schuld"
14.05.2020, Datteln, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland - Wohnhaeuser in der Meistersiedlung vor dem Kraftwerk
Umweltschutz
Was die Bürger von der Klimapolitik zu erwarten haben
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB