Medizin:Selbstheilung per Smartphone

Medizin: Diagnose am Bildschirm: Was in anderen Ländern schon üblich ist, setzt sich in Deutschland nur zögerlich durch. Datensicherheit ist ein Problem.

Diagnose am Bildschirm: Was in anderen Ländern schon üblich ist, setzt sich in Deutschland nur zögerlich durch. Datensicherheit ist ein Problem.

(Foto: mauritius/Hero Images)

Die Medizin in Deutschland ringt mit der Digitalisierung, während die Tech-Konzerne längst mit eigenen Apps den Gesundheitsmarkt erobern.

Von Christina Berndt

Als die Welt vor 20 Jahren einem neuen Jahrtausend entgegenblickte, hatten sich die Herausforderungen für die Medizin im Vergleich zur vorangegangenen Jahrhundertwende radikal gewandelt. Statt der altbekannten Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Diphtherie und Wundinfektionen, die noch an der Schwelle zum 19. Jahrhundert die größte Bedrohung für das Leben der Menschen in den Industrienationen waren, sahen Ärzte nun manchen völlig neuen Risiken entgegen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Koalitionsverhandlungen
Was die Wirtschaft von den Ampel-Plänen hält
Lena Meyer Landrut; Lena Mayer-Landrut
Lena Meyer-Landrut
"Eine ständige Faust ins Gesicht"
mann,pool,muskulös,selbstverliebt,selfie,männer,männlich,schwimmbad,schwimmbecken,swimming pool,swimmingpool,muskeln,fot
Psychologie
"Menschen mit narzisstischer Struktur sind sehr gut darin, Teams zu spalten"
Geldanlage: Tipps für die Altersvorsorge von Frauen
Geldanlage
Richtig vorsorgen in jedem Alter
Medizin
Wie viel Schlaf brauchen wir wirklich?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB