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Fehltage im Job:Krank, kränker, Straßenkehrer

Empfindliche Straßenreiniger, resistente Hochschullehrer: Wer in Deutschland am häufigsten im Job fehlt und wer die stabilste Gesundheit hat. In Bildern.

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In der Wirtschaftskrise schleppen sich viele Angestellte trotz gesundheitlicher Beschwerden zur Arbeit. Ganz ohne Krankheitstage geht es aber doch nicht. Wer in Deutschland am häufigsten im Job fehlt und wer die stabilste Gesundheit hat. In Bildern.

Straßenkehrer gehören einer Studie zufolge zur Berufsgruppe mit den meisten krankheitsbedingten Ausfällen in Deutschland. Mit 35 Fehltagen im Jahr liegen sie deutlich vor ...

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... Krankenpflegern und Versicherungsangestellten, die beide auf 30 Fehltage kommen, teilte die Krankenversicherung KKH-Allianz in Hannover mit.

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Platz drei in der Rangliste der meisten Fehltage belegen Telefonisten, Raumreiniger und und Gebäudereiniger. Sie bleiben im Durchschnitt 27 Tage im Jahr der Arbeit fern. Eine geschlechterspezifische Auswertung hat zudem ergeben, dass Frauen mit 17 Tagen im Jahr zwei Tage länger fehlen als Männer. Besonders gesund ist der Studie zufolge die Altersgruppe der 26- bis 35-Jährigen. Dort fehlten Frauen und Männer im Job im Durchschnitt an etwa elf Tagen im Jahr.

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Auffällig ist dagegen die Altersgruppe über 55 Jahre, bei der die Arbeitnehmer an 25 Tagen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. Damit liegt diese Altersgruppe aber noch immer leicht hinter der Berufsgruppe der Sozialarbeiter, die durchschnittlich 26 Tage im Jahr krankheitsbedingt zu Hause bleiben.

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Gärtner belegen mit durchschnittlich 24 Fehltagen Platz fünf der Rangliste des höchsten Krankenstands. Häufigste Ursachen für Krankmeldungen seien Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle sowie Atem- und Lungenerkrankungen. Psychische Belastungen nehmen der Studie zufolge ebenfalls einen hohen Stellenwert ein.

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Am wenigsten von Krankheiten betroffen sind laut Untersuchung Personen, die in akademischen Berufen arbeiten. So fehlen Ärzte beispielsweise nur zehn Tage im Jahr.

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Noch seltener melden sich Hochschullehrer und Publizisten krank. Sie fehlen nach Angaben der Krankenkasse durchschnittlich acht Tage im Jahr.

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Sieben Tage fehlen im Durchschnitt Geisteswissenschaftler und Maschinenbauingenieure am Arbeitsplatz. Sie zählen damit zu den "gesündesten" Berufsgruppen. Noch seltener melden sich allerdings ....

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... Elektroingenieure, Juristen und Berater krank. Mit 6 jährlichen Fehltagen unterliegen sie in der Rangliste der Berufsgruppen mit dem niedrigsten Krankenstand nur noch ...

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... den Naturwissenschaftlern. Sie fehlen laut Untersuchung im Durchschnitt nur fünf Tage im Jahr und fallen somit am seltensten am Arbeitsplatz aus.

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