Gesamtwertung

 1 0 Stimmen
LANDESWEITE KAMPAGNE WIRBT FÜR ORGANSPENDE
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
 2 0 Stimmen
Organspende
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
 3 0 Stimmen
Palliativstation in München, 2011
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
 4 0 Stimmen
Organspende
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
 5 0 Stimmen
Thema Organspende, Spenderorgane
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
 6 0 Stimmen
-
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
 7 0 Stimmen
Intensivstation der Herzchirurgie Universitätsklinik Köln
  1. 0% Das ist die bestmögliche Lösung.
  2. 0% Die Lösung ist prinzipiell nicht schlecht, aber hierzulande schwer durchsetzbar.
  3. 0% Man kann darüber nachdenken, aber die Bestlösung ist das bestimmt nicht.
  4. 0% Das halte ich für inakzeptabel.
Die Abstimmungen bei SZ.de sind nicht repräsentativ. Sie geben aber ein Stimmungsbild derjenigen wieder, die – unverbindlich und freiwillig – an den Votes teilnehmen.