Kokain:Schneeweiße Sucht

Lesezeit: 2 min

Kokain: Konsument zieht eine Line Koks

Kokain wird in der Regel geschnupft, zum Beispiel durch einen Geldschein.

(Foto: dpa/dpaweb)

Koks, Schnee, Coke: Kokain hat viele Namen und birgt viele Risiken. Als Crack geraucht kann die Droge extrem schnell abhängig machen. Aber auch das Schnupfen von Kokain kann Sucht und Störungen des Nervensystems hervorrufen.

Von Katrin Neubauer

Kokain - auch als Koks, Schnee oder Coke bezeichnet - macht euphorisch und kurzfristig leistungsfähiger und belastbarer. Es wird deshalb auch als "Leistungs"- oder "Ego"-Droge" bezeichnet. Prominente putschen sich immer mal wieder mit der vermeintlichen "Glamour"-Droge auf. Doch sie ist längst nicht mehr nur den Reichen und Schönen vorbehalten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Generationengerechtigkeit
Diese jungen Leute müssen exakt gar nichts
Covid-Impfung
Die Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
Cropped hand holding mirror with reflection of eye; selbstzweifel
Beziehung
"Es gibt keinen perfekten Zustand der Selbstliebe"
Entertainment
"Was wir an Unsicherheit und Komplexen haben, kann ein krasser Motor sein"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB