GesundheitMinisterium verteidigt Rezeptpflicht für die «Pille danach»

Berlin (dpa) - Das Bundesgesundheitsministerium will an der Rezeptpflicht für die "Pille danach" festhalten. Die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz erklärte im Bundestag, man lege großen Wert auf ärztliche Beratung der Betroffenen. Das stärke Frauen in ihrer Selbstbestimmung und gebe ihnen Sicherheit. Die "Pille danach" kann eine Schwangerschaft verhindern, wenn sie spätestens 72 Stunden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird. SPD, Linke und Grüne wollen die Rezeptpflicht abschaffen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Berlin (dpa) - Das Bundesgesundheitsministerium will an der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ festhalten. Die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz erklärte im Bundestag, man lege großen Wert auf ärztliche Beratung der Betroffenen. Das stärke Frauen in ihrer Selbstbestimmung und gebe ihnen Sicherheit. Die „Pille danach“ kann eine Schwangerschaft verhindern, wenn sie spätestens 72 Stunden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird. SPD, Linke und Grüne wollen die Rezeptpflicht abschaffen.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: