Im Jahr 1610 entdeckte Galileo Galilei die vier Monde Io, Europa, Ganymed und Kalisto. Sie alle kreisen um Jupiter, den größten Planeten des Sonnensystems. Danach geschah lange nichts, bis fast dreihundert Jahre später die Zahl der Jupitermonde rasant anstieg: 1908 umfasst die Liste bereits acht, 1951 fand ein kalifornischer Astronom Nummer 12, aktuell steht der Zähler bei 79. Wie kann es sein, dass Jupiter so schnell so viele Monde dazubekam? Woher kamen die abertausenden Tonnen Gestein, die es dazu brauchte?
Coronavirus:Mehr Tests, mehr Fälle?
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Hat der Anstieg der Infektionszahlen in Deutschland damit zu tun, dass immer mehr Menschen untersucht werden? Warum vieles darauf hin deutet, dass das nicht der Fall ist.
Von Christian Endt und Benedict Witzenberger

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