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Finanzen kompakt:"Crocodile Dundee" am Steuerpranger

Der australische Fiskus verlangt Millionen von "Crocodile Dundee"-Darsteller Paul Hogan. Außerdem: Goldman-Manager machen Kasse und der Zuschuss des Bundes an die gesetzliche Rentenversicherung steigt - das Wichtigste in Kürze.

Der australische Schauspieler Paul Hogan (70), der mit dem Film "Crocodile Dundee" weltbekannt wurde, muss Millionen an Steuern nachzahlen. Das berichtete die Zeitung The Australian, die eigenen Angaben zufolge die Unterlagen gesehen hat.

Crocodile Dundee im Offshore-Dschungel

Paul Hogan, hier ein Bild aus dem Film "Crocodile Dundee in Los Angeles," hat Ärger mit dem Fiskus. Der Schauspieler soll Millionen nachzahlen.

(Foto: REUTERS)

Das Blatt schätzt die Summe, die die Behörden eintreiben wollen, auf bis zu 15 Millionen australische Dollar (gut zehn Millionen Euro). Hogan soll 37 Millionen Dollar am Fiskus vorbei auf ausländischen Konten deponiert haben. Er liegt deshalb seit Jahren mit den Steuerbehörden im Clinch. Seit drei Jahren wohnt er mit seiner Frau Linda Kozlowski, der Partnerin aus dem Film "Crocodile Dundee" von 1986, in den USA.

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