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Gehirn-Computer-Schnittstelle:Wenn das Hirn klickt

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Nur zu gerne möchten Firmen wie Facebook erfahren, was im Denkapparat des Menschen vorgeht.

(Foto: Andrew Brookes/imago images/Westend61)

Was kommt nach der Sprachsteuerung? Geht es nach Mark Zuckerberg und Elon Musk: Gehirn-Computer-Schnittstellen. Für die Masse gibt es aber vorerst nur klobige Armbänder. Die paar echten Hirn-Computer, die existieren, brauchen andere.

Von Jannis Brühl

Die Tech-Industrie hat einen mächtigen Gegner, und der heißt: Reibung. Apps und Handys sollen sich mit möglichst wenig friction - also schnell und einfach - bedienen lassen. So gesehen sind Smartphones primitiv: aus der Tasche ziehen, Pin eingeben, swipen, Apps öffnen - viel zu viel Reibung. Deshalb interessieren sich die Tech-CEOs Elon Musk und Mark Zuckerberg dafür, Gedanken auslesen zu können. Denn was wäre so reibungslos wie das direkte Ansteuern von Geräten aus dem Gehirn.

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