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Hochwasser:81-Jähriger in Simbach findet vergrabene Ersparnisse wieder

Aufräumarbeiten nach Flut in Simbach

Immer noch stapfen die Menschen in Simbach durch Schlamm. Die Aufräumarbeiten werden Monate dauern.

(Foto: Tobias Hase/dpa)

Der Mann vermisste nach dem Hochwasser einen fünfstelligen Betrag.

Erfolgreiche Schatzsuche nach der Flut: Ein 81 Jahre alter Mann hat im niederbayerischen Simbach am Inn nach dem Hochwasser eine Geldkassette mit mehreren Tausend Euro tief in der Erde wiedergefunden.

Zunächst hatte der 81-Jährige gesagt, das Geld sei in seinem Haus, das seit dem Hochwasser von Anfang Juni einsturzgefährdet ist. Ein Sachverständiger, Mitarbeiter der Stadt und Polizisten machten sich in dem Gebäude auf die Suche nach dem Geld - aber vergeblich. Dann fiel dem 81-Jährigen ein, wo er die Schatulle versteckt hatte.

Er sagte, er habe das Geld im Garten vergraben. Helfer machten sich daraufhin mit einem Bagger auf die Suche und fanden in zwei Metern Tiefe tatsächlich eine Metallschatulle mit einem fünfstelligen Geldbetrag. Den bekommt der Mann nun auf sein Konto eingezahlt.

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