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Donauwörth:Waffen in der Wörnitz

Zwei Männer haben in der Nähe von Donauwörth Überreste alter Schusswaffen aus einem Fluss gefischt. Beim Metallfischen in der Wörnitz seien die Männer mit starken Magneten auf verwitterte Teile von drei Gewehren und einer Pistole gestoßen, teilte die Polizei am Montag mit. Von zwei Gewehren seien nur noch verrostete Läufe übrig gewesen. Nach Polizeiangaben könnten die Waffen, die die Männer am Sonntag aus dem Fluss zogen, noch aus Kriegszeiten stammen. Die genaue Herkunft lasse sich nicht mehr klären. Die Polizei weist darauf hin, dass das Metallfischen, bei dem mit Magneten nach Metallgegenständen gefischt wird, gefährlich für die Umwelt und die Fischer selbst sei. Unter den Funden seien immer wieder Munition oder alte Waffen.

© SZ vom 29.09.2020 / dpa

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