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Bayern-Tipp:Rock'n'Roll im Antistadl

Die Gruppe Boxgalopp spielt schon traditionell beim Antistadl im Erlanger E-Werk.

(Foto: Maria Svidryk)

Am Freitag treten Bands wieder im Erlanger E-Werk auf

Einst als Gegenveranstaltung zum traditionellen Musikantenstadl gegründet, hat der Antistadl diesen längst überdauert. An diesem Freitag, 24. Januar, treffen sich im Erlanger E-Werk wieder die Freunde der progressiven und alternativen Volksmusik unter dem Motto "Volxmusik ist Rock'n'Roll". David Saam und Christoph Lambertz, die das Festival als Studenten in Bamberg gründeten, führen noch immer als Marihuanne und Kiffael durch das Programm, das in diesem Jahr überwiegend mit fränkischen Musikern bestückt ist. Eröffnen werden den Abend, ebenfalls schon traditionell, die Hausbands Boxgalopp und die Kapelle Rohrfrei. Mit ihren schottischen Dudelsäcken bespielt anschließend die Glen Regnitz Pipe Band das E-Werk, unterstützt von ihren Trommlern.

Um die 20 Jahre sind die nächsten Gäste, die Herren von häisd'n'däisd vomm mee, schon unterwegs im Frankenland und auch anderswo mit Blasmusik und Kabarett. Am Ende des Antistadl-Abends kommen wieder einmal die Mahrsmännchen auf die Bühne, ein einst recht spontaner Zusammenschluss von Musikern unterschiedlicher Bands, die das Festival mit "Kerwamusik from outer space", wie sie es selber nennen, zu einem würdigen Ende bringen werden.

Mehr Informationen und Karten im Internet unter www.antistadl.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse im E-Werk, Fuchsenwiese 1 in Erlangen, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr.

© SZ vom 22.01.2020 / SZ
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