Škoda Citigo:Der Bruder des VW Up! ist da

Wo VW ist, da muss auch Škoda hin: Die Tschechen präsentieren mit dem Citigo die Antwort auf den neuen Konzern-Kleinwagen VW Up!. Er kommt im Frühsommer auf unsere Straßen.

Die ersten beiden Bilder.

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Škoda Citigo

Quelle: Škoda

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Wo VW ist, da muss auch Škoda hin: Die Tschechen präsentieren mit dem Citigo die Antwort auf den neuen Konzern-Kleinwagen VW Up!. Er kommt im Frühsommer auf unsere Straßen.

Er ist 3,56 Meter kurz, 1,65 Meter schmal und bietet Platz für vier Personen. Der Škoda Citigo ist damit genau zwei Zentimeter länger und einen Zentimeter breiter als der neue VW Kleinstwagen Up!.

Seine zwei angebotenen 1-Liter-Benzinmotoren leisten mit 44 kW / 60 PS oder 55 kW / 75 PS genauso viel wie die des Up!. Das Kofferraumvolumen von 251 Litern beziehungsweise 951 Litern bei umgeklappter Rückbank scheint ebenfalls aus dem Datenkatalog des Up! übernommen worden zu sein.

Erstmals kommt in einem Škoda ein Kopf-Thorax-Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer zum Einsatz. Gleichzeitig sorgt das bereits aus dem Up! bekannte City-Notbremssystem für Sicherheit. Bis Tempo 30 arbeitet es automatisch, registriert per Lasersensor die Gefahr eines drohenden Aufpralls und bremst im Notfall.

Škoda Citigo

Quelle: Škoda

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Warum die Tschechen jetzt das neue Modell präsentieren, weiß Škoda Vorstandsvorsitzender Winfried Vahland: "Wir sehen eine zunehmend starke Nachfrage nach kleinen Automobilen mit günstigem Verbrauch, attraktivem Preis und günstigen Unterhaltskosten. Genau dafür gibt es jetzt den Citigo."

Der angesprochene Verbrauch wird in der sparsamsten Variante Green tec bei knapp 4,2 Litern Benzin auf 100 Kilometer liegen. Für den Ausstoß an CO2 bedeutet dies rund 99 Gramm pro Kilometer. Der größere Motor soll 4,5 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen, was dann wiederum 108 g CO2/km entspräche.

Zum Marktstart rollt der Citigo in Tschechien vorerst als Dreitürer auf die Straßen, bevor er im Frühsommer wahrscheinlich auch als Fünftürer zu uns nach Deutschland kommen wird.

Text: Pressinform

© sueddeutsche.de/Pressinform/gf
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