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Neuer Nissan Qashqai:Kassenschlager ohne Überraschungen

Der Qashqai ist gewissermaßen der Golf von Nissan ist: das Brot-und-Butter-Auto. Die Hälfte aller Nissan-Zulassungen gehen auf das Konto des SUVs. An die zweite Generation knüpfen sich große Hoffnungen. Veränderungen sucht man aber vergeblich - oder man sieht sie einfach nicht.

Von Jürgen Wolff

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Nissan präsentiert neue Generation des Qashqai

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Der Qashqai ist gewissermaßen der Golf von Nissan: das Brot-und-Butter-Auto. Die Hälfte aller Nissan-Zulassungen gehen auf das Konto des SUVs. An die zweite Generation knüpfen sich große Hoffnungen. Veränderungen sucht man aber vergeblich - oder man sieht sie einfach nicht.

Die neue Generation des Qashqai stellte Nissan vor einigen Tagen in London vor, knapp fünf Zentimeter länger, etwas flacher und zwei Zentimeter breiter, als sein Vorgänger. Das bringt mehr Platz im Innenraum.

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Eine leicht erhöhte Sitzposition sorgt für SUV-Umsicht, die Materialien im Innenraum sind besser verarbeitet. Den neuen Qashqai wird es wohl nur noch als Fünfsitzer geben, die Siebensitzer sind bei Nissan künftig dem X-Trail vorbehalten, mit dem sich der SUV die Plattform teilt.

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Neue Assistenzsysteme sorgen für mehr Sicherheit. Das "Nissan Safety Shield" umfasst unter anderem Notbrems-Assistenten, Übermüdungswarner, Spurkontrolle und Verkehrszeichenerkennung.

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Im Februar 2014 startet der Qashqai mit Start-/Stopp-Automatik in der Basisversion und einem 1,2-Liter-Turbo-Motor, der 115 PS leistet. Nissan verspricht einen Verbrauch von 5,6 Litern auf 100 Kilometer und einen CO2-Ausstoß von 120 Gramm pro Kilometer.

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Die anderen Motoren wurden überarbeitet: ein weiterer Benziner mit 1,6 Litern Hubraum und 150 PS sowie zwei Diesel mit 110 PS und 130 PS. Der kleinere Diesel, der auch in diversen Renault-Modellen zu finden ist, soll mit 3,8 Litern auf 100 Kilometern auskommen, der etwas stärkere mit 4,4 Litern. Ein Hybrid-Qashqai ist erst für 2015 geplant.

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Gründlich überarbeitet wurde die Servolenkung, die beim Einlenken eine stärkere Rückmeldung und in der Kurvenmitte mehr Lenkunterstützung bietet. Der Fahrer kann diese noch anpassen, indem er zwischen den Modi "Normal" und "Sport" wählt.

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Der Preis für den neuen Qashqai steht noch nicht fest, er dürfte aber wie beim Vorgänger bei knapp unter 20.000 Euro starten.

© Süddeutsche.de/dpa/pi/reek/goro
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