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Dreiräder:Große Freiheit auf drei Rädern

Diverse Um- und Anbaumöglichkeiten machen das Liegedreirad zum idealen Mobilisierer für Menschen mit Handicap.

Dreiräder haben einen sicheren Stand und eine hohe Sitzposition. Durch Anbauten lassen sie sich auf alle möglichen Anforderungen anpassen.

(Foto: Daniel Kraus/pd-f.de)

Mit einem Dreirad können körperlich beeinträchtigte Menschen mobil und aktiv bleiben. Trotzdem verweigern Krankenkassen oft einen finanziellen Zuschuss. Doch dagegen kann man etwas unternehmen.

Von Joachim Göres

Ein Rad vorne, zwei Räder hinten - so sehen die meisten Dreiräder für Erwachsene aus. Damit bleiben Menschen mobil, die zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder wegen Parkinson nicht mehr mit einem normalen Fahrrad unterwegs sein können - schlicht, weil sie nicht mehr in der Lage sind, das Gleichgewicht zu halten. Mit einem Gefährt auf drei Rädern bleiben die Menschen hingegen mobil. Mehr noch: "Wer nach einem Schlaganfall auf einer Seite gelähmt ist, für den können wir beim Dreirad Gangschaltung, Klingel und die Bedienung des Motors auf der stärkeren Seite anbringen", sagt Florian Willms. Er arbeitet bei Thera Mobile in Bremen, nach eigenen Angaben das größte Fachgeschäft für Therapieräder in Europa.

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