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Archiv für Ressort Wirtschaft - 2014

5000 Meldungen aus dem Ressort Wirtschaft

Emmanuel Macron, französischer Wirtschaftsminister
Neuer französischer Wirtschaftsminister Lässiger Mozart aus dem Élysée-Palast

Er könnte den Präsidenten bald überstrahlen: Frankreichs neuer Wirtschaftsminister arbeitete einst für die Investmentbank Rothschild - und steht für eine reformfreudige Politik. Doch nicht jeder im Parlament ist froh über den Amtsantritt des 36-jährigen Überfliegers. Von Leo Klimm, Paris

Fach und Hausärzte
Honorare für 2015 Ärzte bekommen mehr Geld

800 Millionen Euro zusätzlich ab dem kommenden Jahr: In nur zwei Verhandlungsrunden einigen sich Kassen und Ärzte-Vertreter auf neue Honorare für Mediziner in Praxen. Trotzdem liegt das Ergebnis weit unter den Vorstellungen der Ärzteschaft. Von Guido Bohsem, Berlin

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Luxuswohnung in Berlin 22 000 Euro pro Quadratmeter

Sie symbolisiert die steigenden Preise auf dem Immobilienmarkt: In Berlin wurde eine Luxuswohnung für mehr als fünf Millionen Euro verkauft. Es ist einer der teuersten bekannten Käufe in Deutschland.

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Pauschalreise versus Spontantrip Wirtschaftlich sinnvoll urlauben

Video Ökonomisch betrachtet sollte ein Urlaub möglichst effizient genutzt werden, denn die Zeit ist knapp. Da lohnt es sich im Internet vorab Hotels und Sehenswürdigkeiten zu recherchieren und die All inclusive-Reise zu buchen. Aber ist der spontane Urlaub mit wenig Gepäck nicht der viel bessere, entspanntere? Eine Pro-Contra-Diskussion. Von Marc Beise und Thomas Fromm

Tapie-Affäre Ermittlungsverfahren gegen IWF-Chefin Lagarde

Ihre Arbeit als französische Finanzministerin holt jetzt Christine Lagarde ein. Die IWF-Chefin könnte damals fahrlässig gehandelt haben, als der Staat dem umtriebigen Bernard Tapie 400 Millionen Euro überwiesen hat.

Einhaltung von Rechtsvorschriften Finanzämter kontrollieren Datenzugriffe durch ihre Beamten nur unvollständig

Nicht nur der Fall Hoeneß zeigt: Die rechtlichen Vorschriften für den Zugriff auf Steuerdaten werden in Bayern nicht eingehalten. Nun gelobt das zuständige Amt Besserung. Von Heribert Prantl

Schadenersatzforderung über 200 Millionen Euro RWE verlangt die Quittung für den Atomausstieg

Das Aus für deutsche Atomkraftwerke nach der Katastrophe von Fukushima könnte Steuerzahler teuer kommen: RWE fordert 200 Millionen Euro Schadensersatz von der öffentlichen Hand - und weitere Konzerne könnten folgen. Von Markus Balser, Michael Bauchmüller und Susanne Höll, Berlin/Frankfurt