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Meteorologie – Eis-Splitter
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Deutschland friert seit Jahresbeginn ganz außerordentlich - und dies auch amtlich beglaubigt. Der Deutsche Wetterdienst bescheinigte der eisigen Luft "großes Beharrungsvermögen", und hat auch festgestellt, dass sie sich zeitweilig unerwartet verteilte: In Deutschland war es streckenweise kälter als am Polarkreis.
So hat der diesjährige Januar alle Chancen, unter die Top Ten der kältesten deutschen Januarmonate seit Beginn der Messungen zu gelangen. In den ersten beiden Wochen dieses Jahres lag die Temperatur im Mittel bei Minus 4,4 Grad, das entspricht 3,8 Grad unter dem langjährigen Mittel. Bis Ende des Monats wird sich Meteorogen zufolge daran wohl wenig ändern. Den eisigsten Januar erlebte Deutschland 1940, als es im Mittel Minus 9,1 Grad kalt war.
Foto: AP
26. Januar 2010, 12:33 2010-01-26 12:33:00 ©