Schwere Vorwürfe des US-Justizministeriums: Daimler soll in 22 Ländern Behörden geschmiert haben. Jetzt muss der Konzern 185 Millionen Dollar zahlen.
Die Daimler AG wird in den Vereinigten Staaten wegen Bestechung angeklagt. Das US-Justizministerium stellte am Dienstag in Washington eine entsprechende Klageschrift dem zuständigen Bundesgericht zu. Nach dem 76-Seiten-Dokument soll der deutsche Konzern von 1998 bis 2008 in mindestens 22 Ländern Schmiergeld gezahlt und gegen amerikanische Gesetze verstoßen haben. Ein Sprecher des Unternehmens lehnte jeden Kommentar zu der Anklage ab. Der Fall soll am 1. April vor dem Gericht in der amerikanischen Hauptstadt verhandelt werden.
Daimler stellt sich den Korruptionsvorwürfen: Das Unternehmen soll nun offenbar 185 Millionen Strafe zahlen. (© Foto: Getty)
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Der deutsche Autobauer unterliegt amerikanischen Gesetzen, weil die Daimler-Aktie an der New York Stock Exchange notiert ist und Anteile an US-Unternehmen hält. Wie es in mit dem Fall vertrauten Kreisen hieß, wird in Kürze auch die Börsenaufsicht SEC eine Klageschrift gegen Daimler vorlegen. Diese Schrift enthält einen detaillierten Vergleichsvorschlag, wonach Daimler 94 Millionen Dollar an das Justizministerium und 91 Millionen Dollar an die SEC zahlen soll - insgesamt also 185 Millionen Dollar. Eine Bestätigung für diese Zahlen war am Abend in New York nicht zu bekommen.
Kreisen zufolge plant Daimler, die geforderten 185 Millionen Dollar (138 Millionen Euro) zu zahlen, um eine Beilegung zu erreichen. Zudem beabsichtigten die Daimler-Niederlassungen in Deutschland und Russland, sich schuldig zu bekennen, sagte eine mit dem Fall vertraute Person.
"Unsachgemäße Zahlungen"
Nach Darstellung des Justizministeriums hat der deutsche Konzern über verschiedene Wege Schmiergeld an "ausländische Regierungsmitarbeiter" gezahlt. Sie seien als Kommissionen, spezielle Rabatte oder "nützliche Aufwendungen" verbucht worden gewesen. Millionenbeträge seien auf diese Weise unter anderem an Regierungsbeamte in China, Russland, Ägypten, Griechenland, der Türkei gezahlt worden.
Bereits im letzten Geschäftsbericht teilte Daimler mit, dass das Unternehmen den amerikanischen Behörden Informationen zu dem Fall zur Verfügung gestellt hat. Bei eigenen internen Untersuchungen sei festgestellt worden, dass primär in Afrika, Asien und Osteuropa "unsachgemäße Zahlungen erfolgt sind".
Deshalb seien verschiedene Maßnahmen ergriffen worden, um eine Wiederholung zu vermeiden; dazu hätten die Überarbeitung interner Richtlinien, schärfere Kontrollen und personelle Konsequenzen gehört. Daimler verhandele mit den US-Behörden, um ein einvernehmliches Ende der Untersuchungen zu erreichen. Die Anklage basiert auf längeren Ermittlungen der SEC und des Justizministeriums.
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(SZ vom 24.03.2009/Reuters/tob)
Linke mit neuer Führung
Das gesamte Lobby Bestechungs System Deutscher Autofirmen, Lobby Verbände mit der Deutschen Regierung, ist rein Mafiös, was sowieso jeder auf dem Balkan seit jahren weiß und hoch kriminell!
Deutsche Autofirmen eröffneten unter der Balkan Stabilitäts Pakt, nur und ausschliesslich mit den Top Verbrechern aus dem Zigaretten- und Drogen Handel ihre Zweigstellen im Balkan. Diese Top Ganoven, welche auch in viele Morde verstrickt sind suchen bis heute Geldwäsche Anlage Möglichkeiten. Wie ein User hier ausführte, braucht man ja nur nachsehen, wer die Porsche Vertretung in Belgrad hat. Ebenso in Kroatien, Rumänien, Albanien, Montenegro usw..
Eine wichtige Rolle der SPD Lobbyisten vor allem spielten auch für Autofirmen Leute wie Miroslav Miković, oder Stanko Subotic, welche für die Geldwäsche Anlagen zuständig waren. Auch ein Bodo Hombach, sogenannte Balkan Stabilitäts Pakt Chef arbeitete mit diesen damals schon berüchtigten Leuten, was nun bei Zeugen Aussagen vor Gericht um die Ermordung des Verlegers Pukanovic heraus kommt. siehe
http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/03/bodo-hombach-und-seine-mafia-mit-der.html
Ein alter Artikel schon aus 2006, der im Detail die Bestechungs Mercedese Geschäfte in Albanien darlegt, aus einer bekannten Albanischen Zeitung, als es um die Anklage des vorherigen Mercedes Partner und Minister Spartak Poci geht. aus
http://www.albania.de/alb/index.php?p=399
According to Berisha, that is enough that Spartak Poci confronts the law, he therefore urged Minister Basha to take this case to the Prosecution Office. Accusing former Minister and socialist deputy, Spartak Poci, who has run the Ministry of Transports for some time, Prime Minister Berisha said he has ignored audit actions in 74 per cent of cases. Audit has been in lethargic state, but even when it worked, in 74% of cases, the predecessor of Mr. Basha, has ignored and thrown away the audit actions in his ministry, which is enough Mr. Basha that this person confront the law for unaccountability and abuse with post. That, if a minister ignores 74 per cent of audit acts, then this person has intentional profitable activity, as it cannot occur differently. I took this example, as it is one of the most classical, but the audit has in general been ignored even by other ministries, Berisha stated. It seems that now poci was to confront with the accusations for the 40 million dollars tender of roads, with 5.3 million dollars tender of Mercedes auto ambulances, for
es eigentlich noch eine Firma, die nicht kri.mi.nell arbeitet? Jeden Tag eine neue Meldung aus allen Branchen und quer durch alle Firmen.
Gute Nacht Deutschland...
Der Kapitalismus hat seine Jünger dazu aufgerufen, kollektiven Selbstmord zu begehen. Denn die Finanzkrise und der daraus resultierende Crash ist nicht aufgehoben, sondern lediglich aufgeschoben. Zulasten nachfolgender Generationen.
Und nun treten sich diese Gläubigen der Irrlehre vom globalen Kapitalismus -auf dem rasanten Wege nach unten- gegenseitig ins Gesicht, da keiner der erste sein will, der auf dem Beton aufschlägt.
Bemerkenswert ist dabei nicht das Umsichschlagen der in einem gemeinsamen Todeskampf Gefangenen, sondern der Umstand, derlei Manöver überhaupt nötig zu haben.
Wenn uns schließlich etwas fundamental Neues einfiele, um neue Märkte zu eröffnen und zu erobern -also kreativ zu sein- bräuchte es solchen Unsinn nicht.
Ein Armutszeugnis also und ein weiteres Indiz für den allgemeinen Show - Down.
Wer nicht kreativ ist, der braucht die Destruktion.
Das gleiche habe ich auch gedacht. Porsche wäre in dieser Gruppe auch noch anzufügen. Thema Spurbreite ...
herzlich ein auf ein Bier hier in Chicago zu dem ich Dich in meinem GMC chaufieren werde, dann schauen wir uns mal ein modernes US Auto genauer an - du wirst ueberrascht sein.
Paging