Da waren's plötzlich drei: Chrysler, Opel - und jetzt auch noch Saab? Die Schweden wollen mit Fiat paktieren. Unterdessen dementieren die Italiener einen angeblich geplanten Jobkahlschlag.
Fiat steigt beim insolventen US-Autohersteller Chrysler ein, gleichzeitig greift das Unternehmen aus Turin nach Opel - und jetzt dient sich auch noch Saab den Italienern an. Der Autohersteller würde Übernahmegespräche mit dem Opel-Interessenten Fiat begrüßen, heißt es bei Saab.
Fiat greift nach Opel - und Saab bringt sich selbst als Partner für die Italiener ins Gespräch. (© Foto: ddp)
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Der italienische Hersteller ist bislang nicht unter den zehn Bietern im Rennen um die schwedische General-Motors-Tochter und habe auch mit dessen Management noch keinen Kontakt aufgenommen, sagte ein Saab-Sprecher am Mittwoch. Aber. "Wir stehen Diskussionen offen gegenüber. Wenn Fiat die Bühne betritt, würden wir einen Dialog begrüßen."
Schließungen dementiert
Gleichzeitig hat Fiat einen Medienbericht über Werkschließungen dementiert, wonach das Unternehmen nach der Opel-Übernahme zehn Fabriken in Europa schließen wolle. Es handele sich dabei weder um Informationen aus dem Haus Fiat noch gehöre dies zu einem von dem Autobauer vorbereiten Plan, so Fiat.
Dem Bericht zufolge sollen von den Einsparmaßnahmen bei Fiat und GM/Opel zusammen etwa 18.000 Beschäftigte betroffen sein. Die Zeitung beruft sich auf ein "streng geheimes" internes Strategiepapier "Project Football".
Auf der Streichliste stehen danach auch Teilbereiche der Werke in Bochum, Kaiserslautern und Rüsselsheim. Die Hauptlast der für 2011 bis 2016 vorgesehenen Einsparungen würden aber England mit der Opel-Schwestergesellschaft Vauxhall und Italien mit der Schließung der Werke Pomigliano und Termini Imerese tragen. Die italienische Gewerkschaft UGL hatte am Dienstag Aufklärung von Fiat verlangt, weil sie befürchtet, dass eine Neuausrichtung nach einer Opel-Übernahmen auch in Italien zu einem Abbau von Arbeitsplätzen führen könnte.
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(sueddeutsche.de/Reuters/dpa/mel/tob)
Demonstrationen in Hamburg
SAAB/GM und FIAT haben bereits erfolgreich zusammengearbeitet!
Man hat einen Dieselmotor entwickelt die seines Gleichen sucht, ich fahren einen SAAB 93, mit einem Verbrauch wo Mercedes sich ein Vorbild machen kann, einen SAAB 93 2-2 der bessere Werte hat als einen Smart!! Ohne Platz und die keine passive Sicherheit bietet wie einen SAAB es bereits in den 1960er hatte!!
Saab hat schon frueher mit Fiat zusammengearbeitet, Basis war der Fiat Croma. Auch darf man nicht vergessen,Saab gehoert der GM,Saab ist kein Schwedisches Unternehmen,in Detroied fallen die Entscheidungen.
Saab bekommt ja auch keine Staatsgarantien...