Bislang hatte sich Facebook hinter der Menge an Nutzern versteckt, um sexistische Fanseiten zu legitimieren. Nach Protesten von Usern und Unternehmen hat das soziale Netzwerk jetzt seine Meinung geändert: Künftig würden frauenfeindliche Seiten kompromisslos gelöscht.
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Lebensmittel mag er besonders, kürzlich erst hat er den Ketchup-Hersteller Heinz erworben. Neuerdings stehen auf Warren Buffetts Einkaufsliste aber auch Zeitungen. 342 Millionen Dollar hat er bereits in das amerikanische Printgeschäft investiert - und hält damit ein Stück Medienkultur am Leben.
Von Viola Schenzmehr...
Millionenschwere Werbedeals und neue Video-Kampagnen: Twitter entfernt sich immer weiter von seiner ursprünglichen Idee der Gleichheit von Usern mit 140-Zeichen-Botschaften. Werbung nimmt mehr und mehr Platz ein - und das Netzwerk erinnert eher an einen Fernsehsender.
Von Katharina Nickelmehr...
Wenn es um nackte Brüste oder gar Penisse geht, versteht Facebook keinen Spaß - und löscht. Rassistische, homophobe und antisemitische Inhalte sind ebenfalls verboten. Kein Problem sind aber anscheinend Seiten, die Gewalt gegen Frauen verherrlichen. Dagegen wenden sich nun Aktivistinnen via Twitter.
Von Barbara Vorsamermehr...Der die das Blog
Ohne Job kein Schuldenabbau: Weil die Arbeitslosigkeit in den USA rasant steigt, können immer mehr Bürger ihre Kreditkartenrechnung nicht zahlen - mit fatalen Folgen für American Express.
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Der US-Kreditkarten-Konzern American Express sieht sich nach einer langen Durststrecke wieder im Aufwind - trotz mieser Zahlen. Analysten hatten Schlimmeres erwartet.
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Die Gewinne des Kreditkartenanbieters American Express sind im vierten Quartal um fast 80 Prozent eingebrochen. Schlimmer noch: Die große Schockwelle steht erst bevor.
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Per Eilverfahren: Der von der Finanzkrise gebeutelte Kreditkartenriese American Express wird zur gewöhnlichen Bank. Neue Kapitalquellen werden so verfügbar.
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Wie PayPal - allerdings öffentlich: Kunden der Kreditkartenfirma American Express können nun auf Twitter per Hashtag einkaufen und bezahlen. Das soll besonders einfach sein, macht die Nutzer aber auch zu Werbeträgern.
Von Nadja Schlütermehr...jetzt.de
140 Zeichen eines Jugendlichen aus Kairo neben der Nachricht des amerikanischen Präsidenten: Twitter startete als egalitäre Kommunikationsplattform. Heute kann ein Nutzer über den Dienst eine X-Box kaufen. Wie sich Twitter wandelt und in Zukunft professionell Geld verdienen will. Porträt eines Netzwerks.
Von Benjamin Romberg und Nakissa Salavatimehr...
Falscher Text, falsche Seite, falsche Twitter-Botschaften: Mit einem gefälschten "New York Times"-Kommentar will Wikileaks auf die Finanzblockade gegen die Enthüllungsplattform aufmerksam machen. Der vermeintliche Autor ist verärgert.
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Einzelhändler in den USA dürfen nun von ihren Kunden eine Gebühr einziehen, wenn diese mit Kreditkarte zahlen. Visa und Mastercard unterliegen damit in einem jahrelangen Rechtsstreit - trotzdem zeigt sich der Visa-Chef zufrieden mit der Einigung.
Von Moritz Koch, New Yorkmehr...
Die Amerikaner entdecken nach der Krise wieder die Konsumlust und setzen dafür fleißig Kreditkarten ein. American Express bescherte das im Quartal einen Milliardengewinn.
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Union und FDP verständigen sich nach langem Streit auf eine Reform der nationalen Bankenaufsicht. Und: American Express schluckt Payback. Das Wichtigste in Kürze.
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Rote Zahlen, massive Kursverluste - und kein Ende in Sicht. Die Finanzkrise lässt den US-Banken keine Ruhe. Neue Hiobsbotschaften kommen von Washington Mutual, Wachovia und American Express.
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Selten war Satire politisch so brisant. Lobbyisten in den USA sind seit einem heiklen Urteil kaum noch Grenzen gesetzt - der berüchtigte Comedian Stephen Colbert interpretiert den Ausverkauf der Demokratie bitterböse: "Geld ist Redefreiheit", verkündet er. "Ich akzeptiere Visa, Mastercard und American Express."
Von Moritz Kochmehr...
Vordergründig kriegen Touristen in Mexikos Urlauberzentren von den mörderischen Auseinandersetzungen verfeindeter Drogenkartelle kaum etwas mit. Doch auch in Acapulco oder Cancún gibt es Schießereien und Tote.
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Die Daten tausender amerikanischer Kreditkartenbesitzer könnten durch ein Datenleck beim Zahlungsdienstleister Global Payments in die Hände von Betrügern geraten sein. Die Firma hat bereist einen "unberechtigten Zugang" zu ihren Systemen eingeräumt, Experten sprechen von "riesigen" Sicherheitslücken.
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Kaum ein Unternehmen ist derart von seinem Chef abhängig wie Berkshire Hathaway. Viele Aktionäre können sich den Konzern ohne Investorenlegende Warren Buffet gar nicht vorstellen. Der erklärte nun, er habe einen Nachfolger für sich selbst gefunden - einen Namen möchte er aber nicht verraten.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Nicht nur die IT-Giganten profitieren von Nutzerdaten: In den USA bieten Unternehmen wie LexisNexis an, die im Netz hinterlassenen Informationen zu verknüpfen. Anwälte, Behörden und die Werbebranche nutzen die neuen Möglichkeiten - und Menschen werden aufgrund ihrer digitalen Existenz ausgegrenzt.
Ein Gastbeitrag von Lori Andrewsmehr...
Bezahlen ohne PIN: Von April an sollen Verbraucher in Hannover ohne Unterschrift und PIN Kleinigkeiten einkaufen können. Die Banken stellen eine neue Karte vor, die kontaktlos funktioniert. Einige große Ketten machen mit.
Von Harald Freiberger, Frankfurtmehr...
Begleichen wir unsere Rechnungen an der Supermarktkasse bald mit dem Smatphone? Google ist fest davon überzeugt und startet seinen Handy-Bezahldienst "Wallet". Doch vorerst kommen nur wenige Nutzer in den Genuss des drahtlosen Geldtransfers.
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Sollte Ottfried Fischer mit einem Sex-Video zum Interview mit "Bild" genötigt werden? Vier Angeklagte entschuldigen sich, der "Bild"-Reporter nicht. Er erhält am Ende die höchste Strafe.
Von Birgit Krusemehr...
Bei ungewöhnlich hohen Beträgen oder bei Abbuchungen im Minutentakt, womöglich noch an entfernten Orten, schlägt das Überwachungssystem Alarm. Wie Banken über die Kreditkarten-Geschäfte ihrer Kunden wachen.
Von Von Sebastian Jostmehr...
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