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Renaturierung

Baden in der Braunkohlegrube

Riesige, verwüstete Flächen, scheinbar nutzlos: Wenn der Braunkohletagebau eingestellt wird, bleibt eine Kraterlandschaft. Doch Bergbaubetriebe sind dazu verpflichtet, die Landschaft wiederherzustellen. Wie das funktioniert, was dabei herauskommt - und wie es die Anwohner finden.

Von Valérie Müller

Autarkes Dorf Feldheim

Mit eigener Energie

Der Stromanbieter wollte ihnen sein Netz nicht verkaufen, also bauten sie ihr eigenes: Im brandenburgischen Feldheim leben die Bürger energieautark - und zahlen für ihren Strom viel weniger als der Rest der Republik.

Von Pia Ratzesberger, Treuenbrietzen

Hambach
Braunkohle-Abbau in Hambach am Niederrhein

Verheizte Heimat

Flurtotalschaden: Seit gut 30 Jahren holt RWE im Tagebau Hambach Braunkohle aus der Erde, mittlerweile Deutschlands größtes Loch. Der Widerstand ist trotz Umsiedlungen, Feinstaub und Lärm gering. Selbst die Kartbahn, die einst Michael Schumacher bekannt machte, zieht geräuschlos um.

Eine Reportage von Mirjam Hauck, Hambach

Tagebau Hambach 14 Bilder
Braunkohle-Abbau in Hambach

Wenn die Bagger kommen

Meter um Meter graben im Tagebau Hambach riesige Schaufelradbagger Löss, Sand und Erde weg, bis sie zur Braunkohle vordringen. Zurück bleibt Zerstörung. Die Bilder.

Von Mirjam Hauck

Haidemühl
Umsiedlung wegen Braunkohleabbau

Der Boden unter ihren Füßen

Wenn in Deutschland Konzerne Braunkohle fördern wollen, müssen ganze Dörfer weichen - und mit ihnen ihre Bewohner. Ein Besuch bei Menschen, die ihre alte Heimat verloren haben.

Aus der Lausitz von Nakissa Salavati

Kabinett entscheidet über Tagebauerweiterung Welzow-Süd
Energiewende in Deutschland

B wie billig, B wie Braunkohle

Zerstörte Landschaft, ausradierte Dörfer, miese Energie- und Klimabilanz: Braunkohle birgt viele Nachtteile. Trotzdem erlebt sie ausgerechnet in Zeiten der Energiewende eine Renaissance. Die Politik könnte gegensteuern - wenn sie sich denn einig wäre.

Von Michael Bauchmüller, Berlin