Doping-Ausreden"Ich wollte für Chancengleichheit sorgen"

Jan Ulrich ist nicht der einzige Sportler, der Höchstleistungen in der Disziplin Doping-Ausreden liefert. Eine Galerie der Unschuldsbeteuerungen.

Ich wollte Chancengleichheit: Jan Ullrich hat 2013 Blutdoping beim spanischen Skandalarzt Eufemiano Fuentes zugegeben. Er habe aber keine anderen Dopingmittel verwendet als sein eigenes Blut, behauptete Ullrich - Betrugsvorwürfe wies er mit einer eigenwilligen Ausrede zurück: "Betrug fängt für mich dann an, wenn ich mir einen Vorteil verschaffe. Dem war nicht so. Ich wollte für Chancengleichheit sorgen."

Bild: dpa 23. Juni 2013, 12:352013-06-23 12:35:05 © sueddeutsche.de/dabi/ebc