Andreas Wolff im Interview "Gold ist keine Utopie"

Europameister: Andreas Wolff feiert den Sieg gegen Spanien.

(Foto: Janek Skazynski/AFP)

Handball-Europameister Andreas Wolff über das Bad-Boy-Image und einen brüllenden Dinosaurier.

interview Von Klaus Hoeltzenbein und Joachim Mölter

SZ: Herr Wolff, Sie sind jetzt einer der Bad Boys, der bösen, der harten Jungs der Nation. So haben Sie sich nach dem Gewinn der Europameisterschaft selbst genannt: Wie lebt es sich mit diesem Image?

Andreas Wolff: Ganz witzig eigentlich. Man wird zwar als Bad Boy bezeichnet, gleichzeitig aber auch als sympathisch und bodenständig. Bad Boys sind normalerweise die, die dreckig spielen und dadurch Antipathien auf sich ziehen. Wir spielen hart, aber trotzdem fair. Und dadurch, dass wir alle so ...