Chicago ist die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten - und trotzdem nicht unbedingt die erste Wahl für viele USA-Reisende. Da haben Metropolen wie New York, Miami oder Los Angeles häufig die Nase vorn.
Doch gerade in den letzten Jahren hat Chicago sein Image als Wolkenkratzer-Stadt und Heimat von Gangstern wie Al Capone mit kräftigen Zuwächsen in Sachen Top-Restaurants, innovativer Mode und spektakulärer Kunst bereichert.
Die Stadt blüht und seit der Wahl des prominentesten Einwohners zum Präsidenten wird dies endlich auch in den USA wahrgenommen - und nicht nur dort.
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3. Mai 2007, 17:31 2007-05-03 17:31:00 © sueddeutsche.de