Die Seite Drei zum Tode von David Bowie Ground Control

David Bowie im Mai 1983 bei einem Konzert in Frankfurt am Main.

(Foto: AFP)

Er war schon lange abgetaucht, und doch war er immer an der Macht. Jetzt ist der große Inszenierungskünstler und Provokateur des Pop gestorben. Ein Nachruf auf David Bowie.

Von Andrian Kreye

Lesedauer: 14 Minuten

Wie tief der Schmerz über den Tod eines Rockstars sitzt, erfährt man am besten durch die eigene Biografie. Deswegen beginnt dieser Nachruf auf David Bowie auch weder mit Major Tom, noch mit Ziggy Stardust oder dem Helden von Berlin. Er beginnt nicht mal mit dem Sommernachmittag in einem New Yorker Hotel, an dem David Bowie eine Sonderausgabe der Kunstzeitschrift Du über sich selbst zusammenstellte. Die Ausgabe bekam dann 22 verschiedene Titelbilder, weil es unmöglich war, David Bowie mit nur einem exemplarischen Foto zu zeigen. Dazu später mehr.

Man wird sich bei David Bowie womöglich weniger daran erinnern, wo man am frühen Montagmorgen des 10. Januar 2016 von seinem Tod erfuhr, so wie sich so viele daran erinnern, wo sie waren, als sie vom Tod von Elvis erfuhren, von John Lennon oder Kurt Cobain. Was von David Bowie bleiben wird (zumindest, wenn man in dem Alter ist, in dem man noch Jugenderinnerungen an Superstars hat, die einen ein Leben lang begleiteten und nicht nach ein paar Jahren schon wieder verschwunden waren), das ist der Moment, an dem man ihm zum ersten Mal begegnete. Also einem seiner Songs. Oder auch nur einem seiner Bilder. Deswegen beginnt dieser Nachruf auch mit dem Nachmittag, als der 14jährige Autor einen Friseursalon im Münchner Cosimapark betritt und dem Friseur das Cover von "Station to Station" in die Hand drückt. So die Haare, bitte! Hieß: weg mit den langen Kinderhaaren!

"Station to Station" erschien 1976. Auf dem Cover ist ein Szenenbild aus Nicolas Roegs Film "Der Mann, der vom Himmel fiel", in dem David Bowie einen Außerirdischen spielt, der auf der Erde nach Wasser für seinen Wüstenplaneten sucht. Der Film war für einen 14-Jährigen eine tolle Allegorie für eigene Entfremdungsgefühle. So funktioniert Popkultur. Im Rückblick ist das Befreiungsgefühl überwältigend, dass einem Haarsträhnen, die die Hippie-Eltern süß finden, nicht mehr vor den Augen rumhängen.

Äußerlich vornehm, innerlich voller Gewalt, zertrümmerte der "Duke" all die Rollenvorbilder

Mit "Station to Station" hatte sich David Bowie zum bis dahin siebten Male neu erfunden. Nach seinen mittelmäßigen Anfängen als langhaariger Liedermacher im "Swinging London" war die Abfolge seiner Kunstfiguren atemberaubend, die er von seinem Major Tom aus "Space Oddity" von 1969 über den Popkünstler von "Hunky Dory", den androgynen Ziggy Stardust und Aladdin Sane, dem Nihilisten der Diamond Dogs bis zum Soulcrooner der "Young Americans" von 1975 geschaffen hatte. Es gab eben niemanden, der so gut verstanden hatte, wie langweilig Rockmusik sein kann, wie David Bowie. Und der dann so konsequent wie kein anderer dafür sorgte, dass diese Langweile nicht zu oft aufkam.

"Aladdin Sane" und "Diamond Dogs" hatten einen als Zwölfjährigen mit ihrer brachialen Sexualität noch etwas überfordert, auch wenn die Kostüme und Wiedehopf-Frisuren doch deutlich interessanter waren als der übliche Lederjackenschmuddel vieler anderer Superstars jener Zeit. Mit dem "Thin White Duke" aber, dem dürren, weißen Herzog, hatte David Bowie auf "Station To Station" eine Figur erfunden, die nach den polysexualisierten Aufbrüchen der Jahre zuvor endgültig mit den Heldenbildern der Popkultur aufräumte. Der "Thin White Duke" erledigte sozusagen mit einem Streich Charlie Chaplin, Frank Sinatra, John Wayne und Elvis Presley. Er verbannte nicht die Musik, aber die Inszenierungen der Beatles, der Stones und Led Zeppelins in die Vergangenheit und zertrümmerte nebenbei sämtliche Rollenbilder, die sich entgegen allen Beteuerungen auch nach 1968 noch so hartnäckig gehalten hatten.

Man hatte es nicht leicht auf dem Schulhof mit den engen Jeans und den Haaren hinter den Ohren, als die anderen noch Bell Bottoms und Matten trugen. Aber mit Bowie im Rücken konnte einen nichts beirren. Wobei man nun wirklich nicht der Einzige war, dem es so ging. Einen Ozean weit weg zum Beispiel gab es in Michigan ein junges Mädchen namens Madonna Louise Ciccone, das vier Jahre zuvor 14 Jahre alt gewesen war und später behauptete, auf einem "Ziggy Stardust"-Konzert zu sich selbst gefunden zu haben. Der "Thin White Duke" hatte sich aber nicht nur befreit. Er scherte sich um nichts mehr. Die Anfangszeilen der Platte nahm er sehr wörtlich: "The return of the thin white duke, throwing darts in lovers eyes".

München, Hotel Bayerischer Hof. Es ist das Jahr 1976. David Bowie ist aus Amerika zurück. Und er sagt: "Adolf Hitler war der erste Rockstar. Er war so gut wie Jagger."

(Foto: Isolde Ohlbaum)

1976 kam nicht nur "Der Mann, der vom Himmel fiel" in die Kinos und "Station To Station" in die Plattenläden. Es war auch das Jahr, in dem er aus Amerika nach Europa zurückkehrte. Es gibt verwegene Anekdoten aus dieser Zeit. Sein Auftritt auf dem Bahnsteig Nummer 8 des Londoner Bahnhofs Victoria Station am 2. Mai zum Beispiel, als ihn viele Tausend Fans mit "Welcome home"-Plakaten begrüßten. Da erwischte einer der Paparazzi Bowie in dem Moment, wie er im schwarzen Hemd im offenen Fond einer Staatskarosse von Mercedes steht und die Menge mit hoch aufgereckter Rechten grüßt.

"Heil and farewell" schrieb der New Musical Express damals über den Bericht des Heimkehrers. Es half auch nicht, dass man ihn kurz zuvor an der russisch-polnischen Grenze wegen Nazi-Memorabilia festgesetzt hatte. Im September erschien dann das legendäre Interview mit dem späteren Hollywood-Regisseur Cameron Crowe. "Alle Rockstars sind Faschisten", sagte Bowie da: "Adolf Hitler war einer der ersten Rockstars." Das Zitat verfolgte ihn dann für Jahrzehnte, auch wenn eigentlich die Kaskade dazugehört, die er über Crowe sonst noch ergehen ließ, als der Journalist nämlich noch mal nachhakte, wie denn das sein könne - Hitler als Rockstar?

Als 14-Jähriger ahnte man ja nicht, woher die äußerst noble Blässe des Künstlers stammte

"Denk drüber nach", zischte Bowie: "Schau dir mal Filme mit ihm an. Wie er sich bewegt hat. Er war so gut wie Jagger. Das war wirklich erstaunlich. Und Mann, wenn er auf die Bühne kam, wie er das Publikum im Griff hatte! Guter Gott! Er war kein Politiker. Er war ein Medienkünstler. Er benutzte Politik und Theater und schuf damit dieses Ding, das die ganze Show zwölf Jahre lang geschmissen hat. Die Welt wird nie wieder so etwas sehen. Er inszenierte ein ganzes Land. Die Leute sind nicht sonderlich schlau, weißt du. Sie sagen, dass sie Freiheit wollen. Aber wenn sie die Gelegenheit haben, lassen sie Nietzsche außen vor und entscheiden sich für Hitler. Weil er für eine Rede in einen Raum marschierte und an den entscheidenden Momenten Musik und Licht angingen. Das war wie ein Rock -and-Roll-Konzert. Die Kids waren ganz aufgeregt - die Mädchen wurden heiß, und die Jungs wünschten sich, dass sie da oben stünden. Das ist für mich das Rock-and-Roll-Erlebnis." (Zum Glück für Bowie gab es 1976 noch kein Internet.)

Als Vierzehnjähriger begriff man auch noch nicht, dass die vornehme Blässe und die scharfen Wangenknochen keineswegs einem ewig jugendlichen Stoffwechsel geschuldet waren. Sondern einer "astronomischen Kokainsucht", wie es später in einer Biografie stehen sollte. Der weiße Soul seines Albums "Young Americans" und der Single "Fame" hatten ihn im Jahr zuvor in Amerika ganz nach oben katapultiert. In Los Angeles hatte er sich dann im Haus des Deep-Purple-Bassisten Glenn Hughes einquartiert und während der Arbeit am neuen Album über ein paar Monate in den buchstäblichen Wahnsinn gekokst. "Ich blieb wochenlang wach", sagte er später über die dunklen Monate: "Selbst Leute wie Keith Richards konnten es nicht glauben. Mein Ich lag zerfetzt überall auf dem Boden verstreut." Eine nicht unübliche Kokain-Psychose packte ihn: Bowie glaubte, Hexen wollten ihm sein Sperma rauben, er las immer wieder das Buch "Selbstverteidigung mit PSI", in dem stand, wie man sich gegen paranormale Angriffe wehrt. Er hatte eine Höllenangst vor dem Led-Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page, der ein bekennender Satanist war. Es half auch nicht, dass nur ein paar Hundert Meter von Hughes Haus im Benedict Canyon entfernt die La Biancas gewohnt hatten, die zwei Tage nach Sharon Tate von der Manson Family ermordet wurden.

Europa sollte für Bowie die Rettung sein. Erst kaufte er eine Villa am Genfer See. Weil ihn aber die neue deutsche Rockmusik faszinierte, ging er im Herbst nach Berlin. Warum wer auf die Idee kommen könnte, dass Berlin eine gute Stadt ist, um von Drogen loszukommen, wird ein Rätsel bleiben. Und doch fand David Bowie dort zu sich und in Brian Eno einen musikalischen Partner, der genau verstand, wohin er mit seiner Musik nun wollte.

Bowies Plattenfirma, viele Kritiker und viele Fans hassten die nächsten Alben, die als Berliner Trilogie in die Rockgeschichte eingehen sollten. Waren sie nicht wie Berlin? Spröde, bizarr und unglamourös? Auf "Low", "Heroes" und "Lodger" musste man sich durch eine Menge Experimente und halbe Anläufe hören, um dann zu den wenigen Singles wie "Sound and Vision", "Heroes" und "Boys Keep Swinging" zu kommen. Der amerikanische Komponist Philip Glass war einer der Ersten, der die Kraft der Platten begriff. Glass basiert dann sogar seine erste und seine vierte Symphonie auf Bowies Bruch mit dem Format des Rocksongs.

Für die Fans, die irgendwann zwischen Ziggy Stardust und dem Thin White Duke auf Bowie gekommen waren, markierten "Low" und "Heroes" dagegen den Punkt, an dem sie mit ihrem Star älter werden konnten. Es war ja kein Zufall, dass Bowies "Heroes" zur Hymne einer älteren Jugend wurde, die Ende der Siebzigerjahre eben nicht nur mit poptauglichen Frühlingsgefühlen, sondern auch mit den Abgründen ihrer Zeit zu kämpfen hatte. Christiane F. schrieb damals in Deutschland ihre Autobiografie über ihr Leben mit der Heroinsucht, in der Bowies Songs über der Trübsal der kohlegrauen Berlinexistenz auftauchen, wie das Flimmern von Sonnenstrahlen im letzten Blick eines Ertrinkenden. Das war kein Teenage-Weltschmerz mehr. David Bowie hatte die Rockmusik in die Gefühlswelt junger Erwachsener geholt.

Ein Wunder, dass ihm nebenbei noch Zeit blieb, Iggy Pop zu retten. Er hatte den Protopunk aus Detroit schon in Los Angeles unter seine Fittiche genommen. Iggy Pop war noch kaputter als Bowie. Sein Markenzeichen war es, sich bei Auftritten den nackten Oberkörper mit Glasscherben aufzuschlitzen. Pop war aber auch nicht der Erste, den Bowie aus den Tiefen des Untergrunds in die Höhen des Pop hob. 1972 hatte er Lou Reed davor gerettet, nach dem Ende der so wegweisenden wie erfolglosen Andy-Warhol-Erfindung Velvet Underground als Marginalie zu verschwinden, als er ihm das Album "Transformer" produzierte. Im selben Jahr hatte Bowie seine Lieblingsband Mott the Hoople davon abgehalten, sich wegen Erfolglosigkeit aufzulösen, indem er ihnen das Album "All The Young Dudes" produzierte.

Iggy Pop rettete er mit "The Idiot" und "Lust For Life". Unzählige Geschichten gibt es, wie Bowie aus seiner Wohnung in der Schöneberger Hauptstraße 155 zu den Aufnahmen in die Hansa Studios an der Mauer radelte, wie er in Clubs wie dem "Dschungel" und "Chez Romy Haag" die Nächte verbrachte. Bowies Berliner Jahre sind dann so etwas geworden wie der Gründungsmythos jenes Berlin, das dann erst nach dem Mauerfall zu der Kulturstadt geworden ist, die London und Paris und New York Konkurrenz macht.

Er betrieb nun auch ein wenig Buße für seine dunklen Jahre zuvor. Nein, sagte er, den Hitlergruß habe er in der Victoria Station 1976 selbstverständlich nicht gezeigt. Er haben seinen Fans nur zugewunken. (Dem Internet sei Dank kann heute jeder nachschauen, dass Bowie hier ziemlich sicher die Wahrheit sagt.)

Aus den Jahren nach Berlin gibt es dann sehr viel mehr Hits als Geschichten: "Ashes To Ashes", "Fashion", "Let's Dance", "This Is Not America", "Spaceboy". Später schaffen es seine Singles dann zwar nicht mehr in die Charts. Nur noch die Alben. Aber das nahm er sehr gelassen. Es war dann im Sommer 2003, als ihn die Schweizer Kunstzeitschrift Du bat, als Gastredakteur eine Ausgabe über sich selbst zusammenzustellen.

Und dann kommt er, nur zwei Tage vor seinem Tod, mit dieser irren Aschenputtelgeschichte

Er lebte damals schon im New Yorker Viertel Soho. Seine Ehefrau war das somalische Supermodel Iman Abdulmajid, von der man erzählt hatte, dass sie Ziegenhirtin gewesen sei, die aber in Wahrheit Politik in Nairobi studiert hatte. Es war nicht leicht, David Bowie an diesem Nachmittag auf Gesprächskurs zu halten. Reportergeschichten aus Krisenländern fand er interessanter als seine eigenen. Es ging dann um Kunst. Um den Nahen Osten. Um den Schock des 11. September, den er für sich dann verarbeitete, als er beim Gedächtniskonzert von Simon & Garfunkel das Lied "America" so anrührend sang, dass ein ganzer Madison Square Garden voll harter Feuerwehrleute und Polizisten in Tränen ausbrach. Es ging um New York und die Unmöglichkeit, jung zu bleiben. Was im Zeitalter der Popkulturen so mühsam sein kann.

Aber die Einwände wischte er weg und sagte: "Dieses subkulturelle Nostalgiegejammer ist nichts Neues. Ich erinnere mich, dass ich in den Sechzigern einen Artikel über ein Hippiefestival gelesen habe. Darin haben sie Jack Kerouac interviewt. ,Was für ein Scheiß', hat der geschimpft, ,diese Kids haben doch keine Ahnung, worum es wirklich geht.' Ich habe mir damals nur gedacht, oh nein, der Mann ist eines meiner Idole, und da macht er meine Generation so runter."

In den letzten zehn Jahren wurde es nicht nur ruhig um David Bowie. Er tourte nicht mehr, nahm selten auf, erschien vor drei Jahren nicht einmal mehr zur Eröffnung der großen Ausstellung über ihn im Victoria & Albert-Museum. Er war buchstäblich verschwunden. Das war keine seiner Strategien, keine neue Kunstfigur vom unsichtbaren Mann, wie man jetzt weiß. David Bowie war ganz einfach nur krank. Ein paar wenige Auftritte wagte er 2006 noch. Für seinen Freund David Gilmour kam er in der Londoner Royal Albert Hall auf die Bühne, für "Arnold Lane" und ein umwerfendes Duett mit Gilmour in Pink-Floyds-Untergeherhymne "Comfortably Numb". In New York sang er dann noch mal bei einem Benefizkonzert. Erst war es das Herz. Dann der Krebs.

Die Gier nach Neuem aber blieb bis zum Schluss. Deswegen ist es auch eine wunderschöne Coda, dass sein Lebenswerk mit dem Album "Blackstar" zwei Tage vor seinem Tod noch ein letztes Mal einen dieser radikalen Richtungswechsel bekam, mit denen er die Welt stets unterhalten konnte. "Black Star" ist eine Aschenputtelgeschichte, die im vorletzten Frühjahr in dem kleinen Jazzclub The 55 Bar im New Yorker Greenwich Village begann.

Da setzte sich David Bowie an einem Frühlingsabend 2014 still an einen Tisch. Seine gute Bekannte, die Big-Band-Chefin Maria Schneider, hatte ihm empfohlen, sich den Saxofonisten Donny McCaslin anzuhören. Bowie schwieg, ging und lud McCaslin ein paar Tage später ins Studio ein. Später kam seine Band dazu. Bowie ließ sie machen. Man kann sich McCaslins Platten noch einmal anhören, Videos aus der 55 Bar auf Youtube ansehen, um zu ahnen, was Bowie da fand. Es war dieses plötzlich Aufwallen einer Kraft, die tief in der amerikanischen Musik liegt, und die er schon früh im Soul und im Funk gefunden hatte. Aber es war weniger Aschenputtel als ein Spiegelbild, das Bowie da in McCaslin fand, so wie früher schon in Lou Reed, Ian Hunter, Iggy Pop, Brian Eno und natürlich in all seinen Kunstfiguren. Es war der begabte Musiker, der zeitlebens mit der Inbrunst kämpft, mit der Naturgewalt einer Musik, für die er eigentlich zu intellektuell ist. Es sind die etwas eckigen Rhythmen, die sich erst nach vielen Takten entladen und die gerade deswegen zu so vielen sprechen, die in der Rockmusik nach mehr suchen als nach der Befreiung. Und sei es nur nach der von Haaren, die einem 14-Jährigen am Münchner Cosimapark über die Augen hängen.

69 Jahre wurde David Bowie nun alt. Er wurde viel älter, als er sich stets fühlte. Und starb doch viel zu jung.

Auch das teilt er mit so vielen.

Erschienen in der SZ vom 12.1.2016